Hauptstadt-Airport: Mehdorn: Flughafen BER ist doch nicht zu klein geplant
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Doch nicht zu klein? Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, sprach am Montag auf dem Sonderausschuss zum BER.

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Hauptstadt-Airport: Mehdorn: Flughafen BER ist doch nicht zu klein geplant

Ist Berlins künftiger Flughafen doch zumindest vorerst groß genug? Das behauptet zumindest BER-Chef Hartmut Mehdorn bei einer Sitzung des BER-Sonderausschusses. Klar wurde am Montag auch: Brandenburg ist mit dem Versuch, für den Alt-Flughafen in Schönefeld ein Nachtflugverbot einzuführen, gescheitert.

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Es ist eine Ansage, an der man Hartmut Mehdorn messen wird: Der künftige Hauptstadt-Flughafen in Schönefeld ist nach Einschätzung des neuen BER-Vorstandschefs bei seiner Inbetriebnahme doch nicht zu klein geplant. Der BER habe für die nächsten „vier, fünf Jahre“ noch genügend Kapazitätspuffer, erklärte Mehdorn am Montag in einer Sitzung des BER-Sonderausschusses des Brandenburger Landtages. Damit widersprach er der CDU-Opposition in Brandenburg, Gutachtern wie Dieter Faulenbach da Costa, aber auch Aussagen des BER-Technikchefs Horst Amann aus der jüngeren Zeit, die Engpässe am BER schon zu Beginn prophezeit hatten.

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