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Berliner Vergangenheit: Mit aller Macht
Drei neue Bücher dokumentieren den Weg zum „braunen Berlin“. Verleger Wieland Giebel zeigt darin viele seltene Dokumente.
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Berlin - Es muss so feierlich-pathetisch wie gespenstisch gewesen sein, damals, in der Nacht vom 22. zum 23. September 1923: „Zwei Männer trugen die auseinandergenommene Fahnenstange unter ihren Mänteln, ein dritter verbarg das Tuch unter seinem Hemd. In langer Reihe, Mann hinter Mann, marschierten zwei Gruppen. Ein verlassener Stollen des Rüdersdorfer Bergwerkes war das Ziel. Tiefer als die tiefste See ist die Liebe der Männer, die hier im Fels den Rütlischwur leisten wollen: für Deutschland, für ihren Führer.“ 90 Jahre später versucht die rückblickende Darstellung der ersten „Fahnenweihe“ der (damals verbotenen) NSDAP in Berlin, die Wurzeln zu ergründen, die jene „Bewegung“ in der Hauptstadt hatte.
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