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Stadtentwicklung: Mit Berlin geht’s aufwärts – doch viele bleiben abgehängt
Stadt der Extreme: Die Kluft zwischen Arm und Reich wird in Berlin immer größer, die Sozialausgaben werden dramatisch steigen. Nach Ansicht von Experten kann die Politik die Probleme "kaum bewältigen".
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Auf Berlin kommen enorme Herausforderungen zu. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich sowie die dramatische Zunahme von Sozialausgaben sind Probleme, die aus Sicht von Fachleuten wie dem Stadtsoziologen Hartmut Häussermann „kaum zu bewältigen“ sind. Das führt dazu, dass Berlin zunehmend zu einer Stadt der Extreme werden dürfte: Einerseits ziehen immer mehr junge, gutverdienende Menschen hierher, andererseits nimmt die Zahl derjenigen dramatisch zu, die bis an ihr Lebensende auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Eine Folge sind, wie gestern berichtet, explodierende Ausgaben bei Grundsicherung, Pflege und sonstigen Hilfen in Notlagen.
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