Bürgerbeteiligung: Mitreden erwünscht am Blumengroßmarkt
Bei der Ausschreibung von drei Grundstücken am Jüdischen Museum geht die Stadt neue Wege. Doch nur wenige Anwohner äußern ihre Meinung zu den geplanten Neubauten in ihrer Nachbarschaft.
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Mehr Bürgerbeteiligung geht nicht. Schade nur, dass offenbar nur wenige Bewohner der südlichen Friedrichstadt diese Chance ergreifen, ihre Meinung zu den in ihrer Nachbarschaft geplanten Neubauten zu äußern. Aus der eher enttäuschend geringen Zahl von Besuchern der Ausstellung „Kunst und Kreativquartier-Dialog“ in den Räumen des Jüdischen Museums macht Florian Schmidt kein Hehl. Dabei setzt sich der Planer und Stadtaktivist seit Jahren dafür ein, dass Bürger ihre Ideen einbringen und Einfluss nehmen auf die Auswahl der Investoren, die auf den Flächen rund um die frühere Blumengroßmarkthalle an der Kreuzberger Lindenstraße ihre Pläne umsetzen möchten.
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