Stechfliegen in Berlin und Brandenburg: Nach der Flut kommt die Mückenplage
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Bis zu zehn Mal so viele Mücken wie im Vorjahr haben Wissenschaftler festgestellt.

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Stechfliegen in Berlin und Brandenburg: Nach der Flut kommt die Mückenplage

Warmes Wetter und feuchte Böden beschleunigen das Insektenwachstum – vor allem in Flutgebieten. Schuld sind aber nicht nur die Flut selbst, auch der viele Niederschlag trug zur Vermehrung der Stechfliegen bei. Der Notfahrplan der Bahn gilt derweil weiterhin.

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Endlich zeigt sich das Sommerwetter von seiner schönsten Seite, schon werden in Berlin und weiten Teilen Brandenburgs die Stechmücken zur Plage. Für die nächsten Tage rechnen Insektenfachleute sogar noch mit einer starken Zunahme der Tiere. Je höher die Temperaturen steigen, desto schneller entwickelt sich eine Mücke von der Larve zum ausgewachsenen Exemplar. Im Schnitt dauert so ein Zyklus 30 Tage, unter den derzeitigen Bedingungen reichen neun bis zehn Tage aus. Mehrere Generationen schwirren also gleichzeitig durch die Luft und suchen nach dem Eiweiß im Blut von Vögeln, Nagern, Rindern, Wildschweinen, Rehen und eben auch beim Menschen, wobei nur die Weibchen den gefürchteten Stich ansetzen.

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