„Unermessliche Ängste um Familienangehörige“: Neue Traumata für Geflüchtete aus Afghanistan
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Afghanen gehen an Zäunen entlang, als sie am 24. August 2021 nach der militärischen Übernahme Afghanistans durch die Taliban über den pakistanisch-afghanischen Grenzübergang in Chaman in Pakistan ankommen.

© AFP

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„Unermessliche Ängste um Familienangehörige“: Neue Traumata für Geflüchtete aus Afghanistan

Der Fall Kabuls erschüttert Berliner Flüchtlinge aus Afghanistan aufs Neue. Ein Verein berichtet von Menschen, die nicht aufhören können zu weinen.

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Die Re-Traumatisierungen geflüchteter Menschen aus Afghanistan durch die aktuellen Ereignisse und die Machtübernahme der Taliban sind aus Sicht von Experten massiv. „Es ist erschütternd, vor allem vielen jungen Frauen gegenüber zu sitzen, die nicht aufhören können, um ihr Land, die Frauen und Mädchen vor Ort zu weinen“, sagt Janina Meyeringh, Psychotherapeutin beim Berliner Verein Xenion. Der Verein kümmert sich bereits seit vielen Jahren um traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

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