Stadtentwicklung in Berlin: Neun Vierteln soll Quartiersmanagement gestrichen werden
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Von wegen eitel Sonnenschein. In der Gropiusstadt sorgt man sich über ein Ende der Senatsfördermittel.

© Cathrin Bach/Imago

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Stadtentwicklung in Berlin: Neun Vierteln soll Quartiersmanagement gestrichen werden

Neun Berliner Vierteln soll bis 2020 das Quartiersmanagement gestrichen werden. Die Projekte sollen ärmere Stadtteile stabilisieren – bis sie es allein schaffen.

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Die Neuköllner Gropiusstadt ist den meisten Berlinern spätestens seit dem Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ als sozialer Brennpunkt bekannt. Die Siedlung mit den hohen Wohnblöcken kämpft mit vielen Problemen: Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Kinderarmut ebenso. Im Monitoring Soziale Stadtentwicklung für 2017 erhielt das Gebiet Gropiusstadt-Nord das Prädikat „besonderer Aufmerksamkeitsbedarf“.

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