Ehrenamt in Berlin: Ohne Zivilgesellschaft keine Demokratie
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Bürger für den Lietzensee. Gemeinsame Sache 2018 in Charlottenburg-Wilmersdorf.

© Cay Dobberke

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Ehrenamt in Berlin: Ohne Zivilgesellschaft keine Demokratie

Bürgerbeteiligung macht eine starke Demokratie erst möglich. Doch die Zivilgesellschaft ist in Gefahr.

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Ohne Zivilgesellschaft kann es keine Demokratie geben. Die Erkenntnis existiert seit Hunderten von Jahren. Der französische Historiker und Politiker, Alexis de Tocqueville, erkannte die Zivilgesellschaft schon Anfang des 19. Jahrhunderts bei seinen Reisen durch die Vereinigten Staaten als eine Schule, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Angelegenheiten selbst organisieren, Kompromisse finden und so Demokratie in der Praxis lernen konnten. Heute ist die Bedeutung des zivilen Engagements für eine starke Demokratie wohl größer denn je – und gleichzeitig in ernster Gefahr.

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