Ambulante Eingriffe: Operation to go
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Ambulante Eingriffe: Operation to go

In Berlin wird nicht nur in Krankenhäusern, sondern zunehmend auch beim niedergelassenen Arzt nebenan operiert

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Einen Kaffee noch, dann geht es wieder nach Hause. Wolfgang Abraham, 66 Jahre alt, sitzt gemütlich im Aufwachzimmer einer Kreuzberger Arztpraxis. Gerade ist er hier – im dritten Stock eines Altbaus in der Gneisenaustraße – am Auge operiert worden. Abraham litt an Grauem Star, seine Linse war getrübt. Augenärztin Marianne Danisevskis setzte eine künstliche Linse ein; 20 Minuten dauerte der Eingriff. Jetzt, nach einer Stunde im Ruheraum, wird Abraham nach Hause gehen. Er wohnt um die Ecke, am Halleschen Tor.

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