Bahnhof Friedrichstraße: Plan oder Pfusch?
Nach dem Absturz eines Betonbrockens im Bahnhof Friedrichstraße ist die Ursache weiter unklar. Nun ermittelt das Landeskriminalamt – und das Gerüst könnte noch eine ganze Weile stehen bleiben.
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Es war reiner Zufall, dass nichts passiert ist, als im Dezember im Bahnhof Friedrichstraße ein Betonbrocken von der Decke brach und in die Haupthalle stürzte. Trotzdem ermittelt das Landeskriminalamt (LKA) jetzt gegen Unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Ein weiteres Verfahren gibt es wegen „Baugefährdung.“ Die zunächst ermittelnde Bundespolizei, die für Anlagen der Bahn zuständig ist, habe die Akten dem LKA weitergeleitet, sagte eine Sprecherin. Wann im Bahnhof die Schutzgerüste verschwinden, ist noch völlig ungewiss. Die Bahn hofft, die Arbeiten Ostern abschließen zu können.
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