BER-Skandal: Platzecks Plan
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Die oppositionelle CDU bescheinigt Ministerpräsident Platzeck bei der Vertrauensfrage "zehnjähriges Dauerversagen".

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BER-Skandal: Platzecks Plan

Brandenburgs Regierungschef will den BER-Aufsichtsrat und die Geschäftsführung neu organisieren. Die oppositionelle CDU bescheinigte ihm "zehnjähriges Dauerversagen".

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Um das ins Trudeln geratene BER-Milliardenprojekt aus der Krise zu führen, will Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat reorganisieren. Flughafen-Geschäftsführer Rainer Schwarz soll abgelöst und ein BER-Krisenstab in der Potsdamer Staatsskanzkei eingerichtet werden. Das hat Platzeck, der am Mittwoch als Nachfolger von Klaus Wowereit an die Spitze des Aufsichtsrats gewählt werden soll, am Montag in einer Regierungserklärung im Brandenburger Landtag angekündigt. Er sicherte zudem eine „rigorose Aufklärung“ der Versäumnisse und des Pfuschs beim Bau des Airportes zu.

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