Filmpräsentation in Berlin: Rendezvous mit Jack Black
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US-Schauspieler Jack Black kämpft in "Gänsehaut" gegen Monster.

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Filmpräsentation in Berlin: Rendezvous mit Jack Black

Der US-Schauspieler Jack Black plaudert im Hotel Adlon über seinen neuen Monsterfilm für Jugendliche - und erzählt, wovor er selbst am meisten Angst hat: Trumpenstein.

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Wie besiegt man Monster? Man schreibt ein Buch! Klingt zunächst wie etwas verunglückte Grundschulpädagogik, die Macht von Literatur ist unermesslich, bla bla, da sind die meisten Kinder längst wieder auf dem Pausenhof. Wenn es allerdings um eine Geschichte von R. L. Stine geht, dann lassen sich doch viele wieder vom Klettergerüst locken. Der US-Erfolgsautor hat allein von seiner Jugendbuchreihe „Gänsehaut“ rund 400 Millionen Exemplare verkauft, die erfolgreichste Reihe nach „Harry Potter“. Gut 200 Bände hat Stine geschrieben, wer daraus einen Film machen will, hat ein Problem: Welche der Storys zwischen Grusel und Highschool-Alltag ist die stärkste? Welches der von Stine erschaffenen Monster soll es sein? Die wild gewordenen Gartenzwerge, der scheußliche Schneemann, der schwebende Pudel? Die Lösung lautet: alle! Und damit kommt auch Jack Black ins Spiel.

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