NS-Vergangenheit: Richtfest an der Topografie des Terrors
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Topografie des Terrors

© Mike Wolff

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NS-Vergangenheit: Richtfest an der Topografie des Terrors

Der erste Versuch war nicht zu bezahlen und bautechnisch riskant: Das neue Dokumentationszentrum der Topografie des Terrors machte anfangs nur Negativschlagzeilen. Doch nun gibt es eine gute Nachricht. Am Montag war Richtfest für das Haus, das im zweiten Anlauf völlig umgeplant wurde.

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Auf den ersten Blick könnte er auch eine Schulmensa werden, dieser flache einstöckige Quader, dessen Rohbau auf der Brache neben dem Martin-Gropius-Bau im Nieselregen steht. Offensichtlich ist schon jetzt der Kontrast zu Peter Zumthors Treppentürmen, den Steinen auf dem Millionengrab. 1993 hatte der Schweizer Architekt den Wettbewerb für die „Topografie des Terrors“ gewonnen, 2004 wurde der für unbezahlbar und bautechnisch riskant befundene Rohbau abgerissen und der Wettbewerb neu gestartet. Heraus kam der Flachbau mit Ausstellungsflächen im Parterre und Platz für Bibliothek und Konferenzraum im Souterrain, für den nun an diesem Montagmittag Richtfest gefeiert wird.

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