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Zukunft des Spreeparks: Riesenrad soll gerettet werden
Der Liegenschaftsfonds muss sich mit einer schwierigen Immobilie herumschlagen: Der ehemalige Vergnügungspark in Treptow birgt Altlasten und Gefahren.
Von Thomas Loy
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Der inzwischen wieder landeseigene Spreepark macht seinem Eigentümer nicht viel Freude. Man werde zunächst daran arbeiten, das 30 Hektar große Gelände in Treptow wieder „begehbar“ zu machen, sagte Finanzstaatssekretärin Margaretha Sudhof (SPD) auf der Jahres-Pressekonferenz des Liegenschaftsfonds. Derzeit sei das Betreten wegen giftiger Ablagerungen und dem einsturzgefährdeten Riesenrad lebensgefährlich. Ein Teilbereich des Parks war im Sommer abgebrannt. Zur Sicherung des Riesenrads sollen Fördermittel beantragt werden.
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