Zukunft des Spreeparks: Riesenrad soll gerettet werden
zum Hauptinhalt
Das Riesenrad ist der Hingucker des Spreeparks und soll deswegen erhalten werden.

© Kitty Kleist-Heinrich

Tagesspiegel Plus

Zukunft des Spreeparks: Riesenrad soll gerettet werden

Der Liegenschaftsfonds muss sich mit einer schwierigen Immobilie herumschlagen: Der ehemalige Vergnügungspark in Treptow birgt Altlasten und Gefahren.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Der inzwischen wieder landeseigene Spreepark macht seinem Eigentümer nicht viel Freude. Man werde zunächst daran arbeiten, das 30 Hektar große Gelände in Treptow wieder „begehbar“ zu machen, sagte Finanzstaatssekretärin Margaretha Sudhof (SPD) auf der Jahres-Pressekonferenz des Liegenschaftsfonds. Derzeit sei das Betreten wegen giftiger Ablagerungen und dem einsturzgefährdeten Riesenrad lebensgefährlich. Ein Teilbereich des Parks war im Sommer abgebrannt. Zur Sicherung des Riesenrads sollen Fördermittel beantragt werden.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })