Berlin-Neukölln: Roma-Wohnquartier erhält Julius-Berger-Architekturpreis
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Das Arnold Fortuin Haus in der Harzer Straße in Berlin-Neukölln gewinnt den Julius-Berger-Architektur Preis. Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft hatte die überwiegende von Roma und Sinti bewohnten Gebäude aufwendig saniert.

© Björn Kietzmann

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Berlin-Neukölln: Roma-Wohnquartier erhält Julius-Berger-Architekturpreis

Das Roma-Wohnquartier in Berlin-Neukölln ist weltbekannt. Nun wird das Integrationsprojekt für Roma-Familien mit dem Julius-Berger-Architekturpreis geehrt.

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Die Blumen im Hof blühen um die Wette, die Wandbilder glänzen sauber in der Sonne, der Rasen ist geharkt. Nichts davon sei eigens inszeniert, versichert Benjamin Marx von der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft. Er führt gerade Besucher durch das sanierte Wohnquartier an der Harzer Straße in Neukölln. Das Integrationsprojekt für Roma-Familien ist inzwischen weltweit bekannt, und es bekam jetzt den neu gestifteten Julius-Berger-Architekturpreis.

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