Wahlsprüche, die Erwartungen schüren: Sauber und sicher, echt jetzt?
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Seit' an Seit' für die Berliner SPD: die Co-Vorsitzenden Raed Saleh und Franziska Giffey.

© Jörg Carstensen/dpa

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Wahlsprüche, die Erwartungen schüren: Sauber und sicher, echt jetzt?

Die Berliner Wahlsieger:innen dürfen sich freuen – müssen dann aber liefern im Kiez. Ein Kommentar.

Markus Hesselmann
Ein Kommentar von Markus Hesselmann

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Na, was bedeutet denn jetzt, nach den Wahlen, dieses Ganz-sicher-und-ganz-sauber-Berlin, von dem im Wahlkampf so viel die Rede war? Mehr Unterstützung für Initiativen, die ihren Kiez pflegen, statt deren Arbeit bürokratisch auszubremsen? Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg, zu Fuß und mit dem Fahrrad? Für ältere Menschen, die genauso mobil sein wollen wie jüngere? Ein Innensenator, der solche Themen nicht länger aussitzt und für Gedöns hält, sondern seine Zuständigkeit für die Polizei nutzt, um das Berliner Laissez-Faire gegenüber Rasern und Rücksichtslosparkern zu beenden?

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