Vorwurf: Sexistische Beleidigung von Mitarbeiterinnen: Senat distanziert sich vom Zoo-Chef
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Mit Mütze und Münze. Bernhard Blaszkiewitz zeigt die Knut-Gedenkmütze. Der Hype um den Eisbären, der dem Zoo Millionen brachte, war ihm stets suspekt.

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Vorwurf: Sexistische Beleidigung von Mitarbeiterinnen: Senat distanziert sich vom Zoo-Chef

Frauenfeindlich, beleidigend, umstritten. Kurz vor Verlängerung seines Vertrags werden Vorwürfe laut gegen Bernhard Blaszkiewitz. Er fühlt sich aber missverstanden.

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Der Streit um den Chef von Zoo und Tierpark ist eskaliert. Anlass ist eine interne Aktennotiz, auf der Bernhard Blaszkiewitz als Vorgesetzter vor den Namen der angeschriebenen Mitarbeiterinnen die Ziffern „0,1“ gesetzt hat. In Zoologischen Gärten steht dies für ein weibliches Tier oder „ein Weibchen“. Auf die entsprechenden Ziffern bei den männlichen Mitarbeitern – „1,0“ – hat der Vorgesetzte verzichtet. Zudem soll der 58-Jährige in einer Betriebsversammlung in der vergangenen Woche Zoomitarbeiter beleidigt haben; Gewerkschaftsvertreter waren anwesend. Das Präsidium des Aufsichtsrates der Zoo AG werde sich jetzt zu Wochenbeginn unverzüglich zusammensetzen, um alle Seiten anzuhören, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Bruckmann dem Tagesspiegel.

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