Tagesspiegel Plus
Berlin: Sönke Reyels (Geb. 1971)
Seine Verträge galten nur für einzelne Legislaturperioden
Von Stephan Reisner
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Endlich ging es wieder aufwärts. Erneut war er im Büro einer Bundestagsabgeordneten der SPD untergekommen. Er hoffte auf eine unbefristete Stelle, die genau zu ihm passte: Vermittlung zwischen Kultur und Politik. Vorbei war die schwierige Zeit seit 2010, als sich keine Tür öffnen ließ – weder im Willy-Brandt-Haus noch bei der Fraktion, auch nicht beim ehemaligen Kulturstaatssekretär, dem er als persönlicher Referent zur Seite gestanden hatte. Als hätte sich etwas gegen ihn verschworen, so waren ihm die letzten Jahre vorgekommen.
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