Friedrichstadtpalast: Lange Beine, leere Kassen
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Fstadtpalast

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Friedrichstadtpalast: Lange Beine, leere Kassen

Der Friedrichstadtpalast steht vor der Insolvenz. Ein Landeszuschuss von 3,5 Millionen Euro soll die Showbühne ein letztes Mal retten.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

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Nur eine staatliche Geldspritze von 3,5 Millionen Euro kann den Friedrichstadtpalast noch vor der Pleite retten. Der Regierende Kultursenator Klaus Wowereit (SPD) muss deshalb beim Parlament betteln gehen, damit im traditionsreichen Revuetheater nicht vor Jahresende der letzte Vorhang fällt. Seit August hat der Friedrichstadtpalast kein Geld mehr in der Kasse. Nur ein Gesellschafterdarlehen könne die „drohende bilanzielle Überschuldung verhindern“, steht in einer Vorlage Wowereits an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

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