Berliner U-Bahn-Geschichten: Verschämte Hilfe
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Berliner U-Bahn-Geschichten: Verschämte Hilfe

Von einem Motz-Verkäufer und einer Frau, der das Mitleiden offenbar peinlich ist

Von Amir El-Ghussein

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Am Halleschen Tor steige ich in die U1 ein und setze mein U-Bahn-Gesicht auf. Es unterscheidet sich nicht von dem U-Bahn-Gesicht anderer. Meist ist es etwas freudlos, apathisch, in sich gekehrt. Die Menschen dämmern vor sich hin und hängen den eigenen Gedanken nach. Manche benutzen auch Musik um diesen Zustand herbeizuführen und um sich von der Umwelt abzuschotten.

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