Berlin: Sternstunden im Labor
Ausstellung zu 200 Jahren Humboldt-Universität erzählt von Höhen und Tiefen ihrer Geschichte
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Das Zepter der Universität Erfurt, ein Spitzenkragen Lise Meitners und „Das Lied der Liebe“, ein Werk, das 1933 der Bücherverbrennung entronnen ist. Diese Exponate der Ausstellung zum 200. Gründungsjubiläum der Humboldt-Universität stehen für die von Höhen und Tiefen geprägte Geschichte der ersten Berliner Universität. „Alle großen Leistungen und alle dramatischen Verfehlungen der deutschen Universitätsgeschichte haben sich in Berlin in besonderer Ausprägung gezeigt“, sagt der Chefhistoriker des Uni-Jubiliäums, Heinz-Elmar Tenorth. Die Ausstellung „Mittendrin. Eine Universität macht Geschichte“ ist bis zum 15. August in der zentralen Unibibliothek zu sehen.
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