Zukünftig erweitertes polizeiliches Führungszeugnis nötig: Strengere Regeln für Charité-Pfleger
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Die Leiterin der Beratungsstelle "Kind im Zentrum" (KIZ), Sigrid Richter-Unger.

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Zukünftig erweitertes polizeiliches Führungszeugnis nötig: Strengere Regeln für Charité-Pfleger

Die Charité geht in die Offensive und will neue Pfleger in Zukunft besser überprüfen. Auch soll die interne Kommunikation verbessert werden, indem ein "Kommunikationsmanager" eingestellt wird. Und sie ist noch immer auf der Suche nach einem anonymen Anrufer.

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Die Charité geht im Umgang mit aktuellen Missbrauchsvorwürfen in die Offensive. Der Vorstandsvorsitzende der Universitätsklinik Karl Max Einhäupl kündigte an, neue Pfleger künftig besser zu überprüfen. „Wir werden von Mitarbeitern in sensiblen Bereichen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis verlangen“, sagte er am Sonnabend. Darin sind auch geringe Straftaten aufgeführt. Bislang reichte als Einstellungsvoraussetzung die weniger umfassende Version des Zeugnisses.

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