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Rykestraße: Synagoge der Superlative
Das schönste und größte jüdische Gotteshaus Deutschlands in der Rykestraße ist saniert. Ab dem 31. August steht das Haus den Berlinern wieder offen.
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Mit verzerrtem Gesicht greift Kay Zareh ins morsche Gebälk hinter der Synagoge an der Rykestraße. „Das ist so nass, damit können sie eine Suppe kochen“, sagt der Architekt. Gerne hätte er auch den grün gestrichenen Holzbau neu in Schuss gebracht, in der die Juden im Herbst das Laubhüttenfest feiern. Doch dafür reichte das Geld nicht mehr. Immerhin können Besucher beim Rundgang ums Gebäude so noch einige Spuren des jahrzehntelangen Verfalls entdecken.
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