Berlin: Täter und Opfer waren offenbar verabredet
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Berlin: Täter und Opfer waren offenbar verabredet

Bluttat in Tempelhof: Frau kurdischer Herkunft wurde zu Hause abgeholt – keine Hinweise auf Ehrenmord

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Hatin Sürücü hat ihren Mörder offenbar gut gekannt und ihm vertraut. Die Schüsse, die die 23-jährige Frau am Montagabend gegen 20.50 Uhr am Oberlandgarten in Tempelhof töteten, wurden aus nächster Nähe abgefeuert. Die Mordkommission geht davon aus, dass Hatin Sürücü mit dem Täter verabredet war, er sie möglicherweise in ihrer Wohnung an der Bacharacher Straße abholte, und beide gemeinsam von dort bis zum Tatort zu Fuß gegangen sind. Hinweise, dass ihr Ehemann die Tat aus verletzter Ehre begangen haben könnte, gebe es bisher nicht, sagte André Rauhut, der Leiter der Berliner Mordkommissionen. Hatin Sürücüs erster Ehemann lebt, wie berichtet, in der Türkei.

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