
Die Spitzenkandidaten der fünf aussichtsreichsten Parteien buhlen auch in den sozialen Medien um die Gunst der Wähler. Wer ist auf TikTok und Instagram der totale NPC – und wer hat das Social-Media-Game verstanden?

Die Spitzenkandidaten der fünf aussichtsreichsten Parteien buhlen auch in den sozialen Medien um die Gunst der Wähler. Wer ist auf TikTok und Instagram der totale NPC – und wer hat das Social-Media-Game verstanden?

In Friedrichshain-Kreuzberg kämpft der Grünen-Direktkandidat Altaweel, der vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland kam, gegen eine erstarkende Linkspartei. Dabei helfen soll ihm seine Lebensgeschichte.

Die Linke will es machen wie New Yorks Bürgermeister. Nur: Der Sozialist Zohran Mamdani liefert vorwiegend dort, wo er niemanden fragen muss. Beim Rest fehlen Geld und Befugnisse.

Trotz eines neuen Gesetzes zur Offenlegung von Verdachtsfällen gilt strikte Neutralitätspflicht bis zur Regierungsbildung, heißt es aus der Behörde. Danach soll es eine Auskunft geben – vielleicht aber auch nicht.

Sie werden sortiert, verpackt und erst einmal aus dem Verkehr gezogen. Doch für Landeswahlleiter Stephan Bröchler ist die Wahl damit noch nicht vorbei. Der Checkpoint am Morgen.

Es war die letzte Runde der vier Spitzenkandidaten zur Berlin-Wahl. Sechs Gäste berichten, was sie vom Tagesspiegel-Hauptstadtgespräch im Deutschen Theater für ihre Stimmabgabe mitnehmen.

Es wurde gestritten, debattiert, aber auch gelacht. Die letzte große Debatte vor der Berlin-Wahl machte eines deutlich: Auch nach dem Sonntag bleibt es spannend.

Seit Monaten liefern sich Linke und CDU in Umfragen ein enges Duell um den Spitzenplatz. Der Ausgang der Wahl gleicht einer Richtungsentscheidung.

Kurz vor der Berlin-Wahl gibt es ein neues Abkommen: Der Bund unterstützt die großen etablierten Einrichtungen. Kleinere Häuser und Festivals sorgen sich um ihre Zukunft.

Bei einem CDU-Wahlkampf-Event macht Friedrich Merz Werbung für den Berliner Kandidaten, spricht aber lieber über Adenauer und Reagan. Doch wer muss hier eigentlich wem helfen?

Der Präsident steht kurz vor der Pension, das Amtsgericht Tiergarten drohte, führungslos zu werden. Nun wurde rechtzeitig eine Nachfolgerin gewählt, die in der Richterschaft gut ankommt.

Die Zeit der „unbedingten transatlantischen Freundschaft“ ist für den Kanzler erst einmal vorbei. Auch das persönliche Verhältnis der beiden Regierungschefs gilt als belastet.

Nie waren die Wahlsieg-Chancen der Berliner Linken höher. Auch weil sie Spitzenkandidatin Elif Eralp gekonnt inszeniert. Doch dem Ziel Rotes Rathaus könnte ausgerechnet die Partei selbst im Weg stehen.

Angesichts der aufgeheizten politischen Lage müssen CDU und Grüne um ihre Hochburgen in der Hauptstadt bangen. Und in der SPD klingen erste Worte schon nach Abschied.

Heute freuen wir uns über die Wahl der Wahl, reden mit dem Polit-Influencer Ruprecht Polenz (CDU) und haben uns in „South America“ umgesehen.

Berlin sucht seit Monaten nach einem neuen Bibliotheksstandort. Finanzsenator Stefan Evers (CDU) hat jetzt eine Absichtserklärung mit der Eigentümerin unterzeichnet.

Dutzende Pflegekräfte der Charité streiken am Donnerstag und Freitag für bessere Arbeitsbedingungen – mit prominenter Unterstützung. Was das für Patientinnen und Patienten bedeutet.

Seit Wochen kratzt das BSW in Umfragen zur Berlin-Wahl an der Fünf-Prozent-Hürde. Gelingt der Einzug ins Parlament, hat Spitzenmann Alexander King umstrittene Pläne.

Wenige Tage vor der Wahl stellen sich die Spitzenkandidaten den Fragen der Berliner. Es geht um Baustellen, Bündnispartner – und den Bundeskanzler. Was in der Wahlarena besonders auffiel.

Als Spitzenkandidat der Berliner CDU war Stefan Evers nicht vorgesehen. Jetzt soll er mit einem Wahlsieg sogar Bundeskanzler Friedrich Merz stützen. Kann er die Erwartungen erfüllen?

Keine Berliner SPD-Politikerin ist bekannter. Trotzdem droht Franziska Giffey das Ende ihrer politischen Karriere. Um ihre letzte Chance kämpft sie mit allen Mitteln – und ohne Rücksicht auf ihre Partei.

In Lichtenberg ringen CDU und Linke um die Rathausspitze. Die AfD würde gern den Bürgermeister stellen – hat aber ein Problem. Entlang der Landsberger Allee zeigt sich ein interessantes Gefälle.

Knapp zwei Stunden geht es um Wohnen, Verkehr, Obdachlosigkeit und Kriminalität. Ein Gast macht sich zum Außenseiter – und einer wird von der Konkurrenz umworben. Der Checkpoint am Morgen.

Im Marzahner Norden bestimmen Frust über Nahverkehr, unsanierte Wohnungen und Migration den Wahlkampf. Seit zehn Jahren gewinnt hier immer die AfD. Haben die anderen Parteien noch eine Chance?

Winsviertel, Bötzowkiez, Arnimplatz, Langhansstraße: Eigentlich sind die Pläne zur Verkehrsberuhigung fertig. Doch die Umsetzung könnte auf der Zielgeraden an einer Partei scheitern, fürchtet der grüne Stadtrat.

In Berlin und in sozialen Medien sind kurz vor der Wahl Sticker aufgetaucht, die die Spitzenkandidatin der Linken in die Nähe von Aufrufen zur Intifada rücken. Der Landesverband der Partei hat sich an die Polizei gewandt.

Der Kreuzberger Bezirkspolitiker hat einen Wahlaufruf für die Linke veröffentlicht. Die Partei, die er verlassen und beschimpft hatte und die ihn nach seinem Wechsel zur SPD als Stadtrat abwählen ließ.

Sozialdemokratin Kathrin Wahlmann sagt, die Durchsuchung beim Berliner SPD‑Spitzenkandidaten habe zu einem „erstaunlichen Termin“ stattgefunden.

Hannovers Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SPD-Spitzenkandidat Krach: Ein Bieter soll Insiderwissen einer Klinikkette erhalten haben. Zuvor verstieß ein örtlicher Politiker gegen die „Amtsverschwiegenheit“.

Der Verfassungsschutz beobachtet laut dem „Handelsblatt“ eine Zunahme russischer Desinformation, die sich gegen den Kanzler richtet. Ziel sei es unter anderem, gesellschaftliche Spannungen zu verschärfen.

Markige Worte, rollendes R und ein Notnagel: Diese Politikerinnen und Politiker führen ihre Parteien in den Wahlkampf für die Berlin-Wahl im September.

Wer es am Sonntag nicht ins Wahllokal schafft, kann in den Briefwahlstellen der Bezirke jetzt schon seine Stimme abgeben – ohne vorherigen Antrag. Wir erklären, wie es geht.

Am 20. September wird in Berlin gewählt. Wer es nicht ins Wahllokal schafft, kann per Brief oder im Rathaus seine Stimme abgeben. Was beantragt werden muss und welche Fristen einzuhalten sind.

BSW, FDP und Volt hoffen auf den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus. Was haben sie ihren Wählern zu bieten? Drei Spitzenkandidaten geben Antworten.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gilt als Machtzentrum der Grünen – doch die Linke rüttelt an den Toren. Vor allem bei einem Thema gibt es Streit zwischen den sich nahestehenden Parteien.

Nach dem Umzug des Senders nach Hamburg hatte Berlin eine eigene Party organisiert. Die soll es auch in diesem Jahr geben – und zwar gratis. Der Checkpoint am Morgen.

Janine Wolter führt die Neuköllner SPD in den Wahlkampf. Sie will, dass ihr Parteifreund, der Bezirksamtschef Martin Hikel, nicht erneut darüber spricht, was er zu ihrem Verhalten festgestellt hat.

Weil Stadtrat Pasternack Bauaufträge vorzeitig vergeben hat, muss Pankow ein Loch von sechs Millionen Euro stopfen. Die Summe soll dem Bezirk in den kommenden Jahren von den Zuschüssen abgezogen werden.

Das Bündnis „Bildungswende-Jetzt!“ fordert am Vortag der Berliner Abgeordnetenwahl Reformen für bessere Bildung in Berlin und Brandenburg

Die Wirtschaftsministerin lehnt einen Spritpreisdeckel ab. Unter führenden SPD-Politikern wird der Unmut darüber immer größer – und nicht nur bei ihnen. Jetzt meldet sich der Kanzler.
öffnet in neuem Tab oder Fenster