
Der US-Amerikaner ist laut Klinik „vollständig erholt“. Ein weiterer Patient war zuvor erfolgreich in der Berliner Charité behandelt worden.

Der US-Amerikaner ist laut Klinik „vollständig erholt“. Ein weiterer Patient war zuvor erfolgreich in der Berliner Charité behandelt worden.

Das Giraffenhaus lag doch gleich hinterm Eingang des Zoos. Oder? Eine neue Studie aus dem Berliner Tierpark zeigt: Räumliche Erinnerungen verändern sich ein Leben lang – und das nach einem überraschend geordneten Muster.

Ein ehemaliges E-Werk in Brandenburg an der Havel wird zur Universitätsklinik: Ab August versorgt sie auch komplizierte Fälle, die bisher nach Berlin überwiesen wurden.

Zehn Jahre dauerte es, bis die Basis für innovative Therapien an der Charité gelegt war. Warum so lang? Ein Gespräch über die Ausdauer, die die kleinen Patienten, aber auch die Forschenden im Kampf gegen Krebs benötigen.

Gegen Blutkrebsformen wirken CAR-T-Zelltherapien bereits, die Hälfte der Patienten bleibt viele Jahre krebsfrei. Aber auch bei Brust-, Prostata- und anderen soliden Krebstypen sei der Ansatz vielversprechend, meint die Charité-Onkologin Antonia Busse.

Um Tausende Krebspatienten mit sicheren und wirksamen Zelltherapien versorgen zu können, braucht es eine Fabrik – für Zellen. Der Tagesspiegel hat im Speziallabor der Charité gefilmt.

Die Leukämie-Diagnose für den zehn Jahre alten John hat das Leben einer Potsdamer Familie auf den Kopf gestellt. Die Krankheit bestimmt den Alltag seiner Mutter. Zudem wird sie vor weitere Probleme gestellt.

Ideen für neue Krebstherapien entstehen im Labor. Wie gelangen sie zu denen, die sie brauchen? Der Onkologie-Chef der Charité gibt Einblick in seine Arbeit mit Patienten, Therapieerfolge und bürokratische Hürden.

In Berlin starben 2025 so viele Menschen an Drogen wie seit mindestens Anfang der 2000er nicht mehr. Eine genauere Analyse zeigt, in welchen Bezirken das Problem wächst und welche Substanzen auf dem Vormarsch sind.

Mit Frau und Kindern checkte ein Mann aus NRW in einem Hotel am Berliner Flughafen ein. Und zog mehr als ein Jahr lang nicht aus, obwohl er keinen Cent zahlte. Wie konnte das passieren?

Es gibt fast keine Therapieoption, die bei Klaus Petrewitz nicht probiert wurde, um seine Krebserkrankung zu behandeln. Obwohl am Ende seiner Kräfte, entschied er sich für einen letzten Versuch. Eine Stammzelltransplantation. Teil 6 unserer Serie.

Was neue Krebstherapien bewirken, spüren Patienten unmittelbar. Günther Jürß hatte kaum noch Kraft, immer wieder kam der Krebs zurück. Dann gab es neue Hoffnung. Teil 5 unserer Serie „Live aus der Krebsforschung“.

Blut ist ein Stoff aus Billionen von Zellen, auch Immunzellen. Um sie herausfiltern und in moderne, lebensrettende Krebstherapien verwandeln zu können, braucht es ganz besondere Maschinen.

Eierstockkrebs und die Chemotherapien versagen. Was nun? Ob neuartige Zelltherapien helfen oder eher schaden, ist unklar. Eine mutige Patientin hat den Versuch trotzdem gewagt. Teil 3 unserer Serie zur Krebsforschung.

CAR-T-Zelltherapien basieren auf Immunzellen des Patienten und können im Kampf gegen den Krebs Leben retten. Ohne gentechnische Eingriffe ins Erbgut gäbe es sie aber nicht. Was Sie wissen müssen.

Krebs ist noch immer die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Rettende Therapien wären also nötig. Woher kommen die Ideen dafür eigentlich? Teil 1 der Serie „Live aus der Krebsforschung“.

Jeder Kranke hofft auf eine wirksame Behandlung. Aber was sind das für Menschen, die aus Forschung Therapien machen? Start einer zwölfteiligen Serie – täglich erscheint hier eine neue Folge.

Wieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Diesmal übernimmt eine andere Isolierstation den Fall.

Dem Sechsfachmord von Stade ging mutmaßlich ein Schütteltrauma an einem Säugling voraus. Oft bestreiten Eltern die Misshandlung. Wie Ärzte sie trotzdem diagnostizieren.

Der jüngste Abiturient ist erst 16 Jahre alt, es gibt immer öfter die 1,0. Berlins Schulverwaltung hat die Daten zu den Schulabschlüssen 2026 veröffentlicht.

Eine einzige Spur kann für den DNA-Analytiker Harald Brumm so eindeutig sein wie ein Geständnis. Aber auch die Täter haben dazugelernt und versuchen, die Kriminaltechnik auszutricksen. Ein Blick in die Welt der Gene.

Charité-Chef Heyo Kroemer ist der neue Sprecher der Berlin University Alliance. Er erklärt, warum er in Berlin den politischen Willen zur Exzellenz vermisst und auf welche Felder die Unis sich jetzt konzentrieren müssen.

Marode Gebäude, weniger Studienplätze, doppelter Sparkurs – der Personalratschef der Charité warnt vor „wildem Krankenhaussterben“ und appelliert vor der Wahl an Berlins künftigen Senat.

Hitzewellen werden im Klimawandel häufiger und intensiver. Anhaltend hohe Temperaturen sind besonders für Vorerkrankte, Ältere und Kinder eine Gefahr. Fachleute geben Tipps für die heißen Tage.

+ Bahnverkehr bundesweit lahmgelegt – inklusive S-Bahn + Eichenprozessionsspinner behindert Müllentsorgung + Mysteriöse Wahlplakate + Popcorn-Caramel-Eis für Berlin +

Mit 896 von 900 möglichen Punkten führt Marian Matz jetzt sogar die „Ewige Bestenliste“ seiner Schule an, eines Hochbegabtengymnasiums. Wie es dazu kam und was er jetzt vorhat.

Der Erfolg wurde nicht im Labor erzielt: 19 Monate lang konnte ein ALS-Patient zu Hause per Hirn-Computer-Schnittstelle kommunizieren. Ein Meilenstein – erreicht mit beträchtlichem Aufwand.

Viele Erkrankte verbinden mit der sogenannten Immunadsorption große Erwartungen auf Besserung. Doch eine neue Studie macht diese Hoffnungen zunichte. Warum Charité-Professorin Carmen Scheibenbogen diesem Ergebnis widerspricht.

Am Wochenende lädt die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür ein. Von Gesprächen mit Spitzenpolitikern bis hin zu Live-Musik und Kinderprogramm wird einiges geboten. Wir geben Tipps.

Wenn der Körper dringend Flüssigkeit benötigt, sendet er Signale auf verschiedenen Wegen. Was dahintersteckt und ob die Empfehlung, zwei Liter Wasser am Tag zu trinken, wirklich korrekt ist.

Warum aktuelle Sparmaßnahmen nicht nur Krankenhäuser belasten, sondern auch Forschung, Fachkräfte und Investitionen gefährden – und damit langfristig dem Wirtschaftsstandort schaden.

Seit April dieses Jahres haben starke Raucherinnen und Raucher die Möglichkeit, ihre Lunge untersuchen zu lassen. Wer Anspruch darauf hat und wie es genau funktioniert.

Vor 2500 Jahren erhielt er seinen Namen. Doch wirklich verstanden hat die Menschheit den Krebs erst im 19. Jahrhundert. Ein Überblick von der griechischen Antike bis heute.

Auch wer nur für einen kurzen Stopp in Berlin ist, muss nicht auf Kultur verzichten. Ganz nah am Hauptbahnhof gibt es vier Museen, die sich nun zu einem neuen Quartier zusammengeschlossen haben.

Ein Kardiologe der Charité muss nach dem Tod zweier Patienten erneut vor Gericht. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil wegen Totschlags auf. Er forderte eine neue Bewertung möglicher Mordmerkmale.

Die meisten Infizierten merken nichts. Eine neue Charité-Studie zeigt, wie stark das West-Nil-Virus bereits in Berliner Mücken verbreitet ist – und warum ausgerechnet der gepflegte Stadtgarten gefährlicher ist als die wilde Natur.

Ein schwerer Autounfall, der Tod ihres Sohnes und ein Burn-out haben Mareen Behrendt-Deter geprägt. In ihrem neuen Buch erzählt die Potsdamerin, wie sie zurück ins Leben fand.

Ein Medikament beseitigt Alzheimer-typische Ablagerungen im Gehirn. Dadurch wird das Fortschreiten der Erkrankung gebremst, wenn sie früh erkannt wird. Ein Neurologe erklärt, was das Besondere daran ist.

Schwitzen, funken, versorgen – in der Berliner Universitätsklinik wurde gerade erst ein Patient behandelt, der sich mit dem Ebolavirus infiziert hatte. Was macht die Station so besonders?

Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Charité behandelt – mit Erfolg. Seit Samstag um 12 Uhr ist er nicht mehr isoliert.
öffnet in neuem Tab oder Fenster