
Vier Wochen nach der Wahl haben die drei Parteien sich auf eine Grundlage für weitere Verhandlungen verständigt. Die wichtigsten Punkte im Überblick – und das Sondierungspapier zum Download.

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Bei der Berlin-Wahl 2026 am 20. September tritt Elif Eralp als Spitzenkandidatin für die Linken an. Die gebürtige Münchnerin könnte die erste Regierende Bürgermeisterin der Linken werden und die erste mit Migrationsgeschichte – ihre Eltern waren als Sozialisten und Gewerkschafter aus der Türkei geflohen. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus muss Eralp sich gegen Werner Graf von den Grünen, SPD-Kandidat Steffen Krach, Stefan Evers von der CDU und AfD-Politikerin Kristin Brinker behaupten.

Vier Wochen nach der Wahl haben die drei Parteien sich auf eine Grundlage für weitere Verhandlungen verständigt. Die wichtigsten Punkte im Überblick – und das Sondierungspapier zum Download.

Linke, Grüne und SPD wollen große private Wohnungsbestände in Berlin vergesellschaften – doch bis zur Umsetzung ist es ein langer Weg. Was die Parteien außerdem gegen steigende Mieten planen.

Keine Gebühren von der Kita bis zur Uni: Bei der Bildung sind sich Berlins Linke, Grüne und SPD schnell einig. Ändern könnte sich etwas in Bezug auf Handys, geflüchtete Kinder und die Bundeswehr.

Private Wohnungskonzerne mit großen Beständen sollen in Berlin von einer Vergesellschaftung betroffen sein. Das haben Linke, Grüne und SPD in den Sondierungen dazu vereinbart.

Ein kostenloser Sperrmülltag, die Stadtreinigung stärken und vielleicht eine Verpackungssteuer: So wollen Linke, Grüne und SPD das Berliner Müllproblem angehen.

Heute fragen wir uns, ob früher eigentlich irgendetwas besser war. Unser Special Guest saß in russischer Haft, spricht mit uns über seine Erfahrung mit den Geheimdiensten. Und wir fordern unsere Leser zum Wortagon-Duell heraus!

Die Sondierungsgespräche von SPD, Grünen und Linken wurden zwischenzeitlich unterbrochen. Was Schauspieler Ulrich Matthes an den Gesprächen besonders beunruhigt.

Am Anfang der Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD steht ein selbsterklärtes „Kommunikationsdesaster“. Und am Ende entscheidet das Wohlverhalten eines Intifada-Fangirls über Berlins politische Zukunft. Der Checkpoint am Morgen.

Die Sondierungsgespräche in Berlin schienen in einer Sackgasse zu stecken. Wie kommen Linke, Grüne und SPD da wieder raus? Ein Gespräch zu dritt hat offenbar geholfen.

Die drei Sondierungspartner haben bereits ihr erstes Ziel verfehlt. Das lässt nichts Gutes erahnen. Für die Fortsetzung der Gespräche muss der Vorfall eine Mahnung sein.

Die Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD waren überraschend unterbrochen worden. Sie sollen schon bald weitergehen.

Nach dem Sondierungsstopp in Berlin fordert der Grünen-Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg die sofortige Fortsetzung der Gespräche mit der Linken. Die Grünen in Mitte positionieren sich hingegen anders.

Teile der Berliner Linken erwecken den Eindruck, dass sie lieber nur bei einer absoluten Mehrheit regieren würden. Das entspringt einer Unerbittlichkeit, die nicht zu unserer Demokratie passt.

Linke, Grüne und SPD in Berlin sind in ihre zweite Sondierungswoche gestartet. Sie haben noch einige Hürden vor sich - und Druck von vielen Seiten.

Auch die Hauptstadt verliert jetzt Geld. Zugleich geht das betreute Sondieren für die nächste Regierung weiter. Die aktuelle lässt Geld für Antisemitismus-Prävention verfallen – auf Kosten der Jüdischen Kulturtage. Der Checkpoint am Morgen.

Die Linke hat die Abgeordnetenhauswahl gewonnen, schon bald könnte sie Berlin regieren. Den Grundstein dafür legte die Partei mit einem Strategiepapier, das einen Paradigmenwechsel vorgab.

Sie könnte Berlins Regierende Bürgermeisterin werden. Nach Bekanntwerden ihrer Mitgliedschaft bei der „Roten Hilfe“ fragen sich viele, wo Elif Eralp inhaltlich genau steht. Ein Blick auf ihre bisherige Arbeit.

Wie kommt die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin voran? Noch ist das offen. Schon die Vorgespräche dazu sind ins Stocken geraten. Und nun?

Berlin gedenkt der Opfer des Terroranschlags auf Israel an vielen Orten – und mit vielen Facetten. Politiker aller Parteien halten inne.

Linke, Grüne und SPD in Berlin sind zu einem weiteren Gespräch zum Umgang mit Antisemitismus zusammengekommen. Kommt es diesmal zu einer Einigung?

Der Bundeskanzler besucht seine ehemalige Schule – und schweigt über seine Abi-Note. Berliner Politiker sind auskunftsfreudiger. Einer hängt alle anderen ab. Der Checkpoint am Morgen.

Antisemitismus bei Berliner Linken: Für Juden in der Stadt eine rote Linie? Manche haben die Partei trotzdem gewählt und sehen die Gefahren ganz woanders. Hier erzählen sie, warum.

Ein Linksbündnis in der Hauptstadt ist keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen schon die Gespräche vor Beginn möglicher Sondierungen. Am Anfang geht es um ein einziges Thema.

Die wirtschaftliche Unsicherheit im Land bereite rechtsextremen Kräften Zulauf, meint Isabella Weber. Der Ökonomin zufolge muss der Staat tätig werden – und etwa die Preise für Grundnahrungsmittel regulieren.

Elif Eralp und ihre Partei wollen einen politischen Meinungskampf von der Justiz entscheiden lassen. Das wird nicht klappen, dennoch treffen sie eine empfindliche Stelle.

Die Linken-Politikerin Elif Eralp will in Berlin Regierende Bürgermeisterin werden. Der bayerische Innenminister hat Einwände.

Der Verein Rote Hilfe wird vom Berliner Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft. Der Linke-Politiker Pellmann meint hingegen: Solche NGOs muss es geben – und tritt selbst bei.

Die Linke will den nächsten Senat anführen und mit Grünen und SPD eine Koalition bilden. Kann das gelingen? Und wie würde sich die Stadt verändern? Diskutieren Sie am Donnerstag mit.

Mit Elif Eralp könnte erstmals eine Linke-Politikerin Regierende Bürgermeisterin in Berlin werden. Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden sieht das aber kritisch.

Neue Berechnungen zu Berlins Finanzen torpedieren die Sondierungsgespräche von Linke, SPD und Grünen. Die Linke glaubt trotzdem an eine Lösung – und hält die Zahlen der Finanzverwaltung für politisch motiviert.

Mit Elif Eralp könnte erstmals eine Linke-Politikerin Regierende Bürgermeisterin in Berlin werden. Doch zuletzt gab es viel Wirbel um die Partei. Der Weg zu einer Koalition ist lang, beginnt aber nun.

2005 und 2013 lehnte die SPD im Bund rechnerisch mögliche Bündnisse mit der Linken und den Grünen ab. Nun gibt es in Berlin erneut Vorbehalte. Wie vergleichbar ist die Lage?

Manche Ökonomen sagen, eine Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen lasse sich allein mit Mieteinnahmen bezahlen. Andere meinen, sie sei ein Zuschussprojekt. Ein Wegweiser durch das Dickicht an Studien und Meinungen.

+ „Grenzen der Haushaltspolitik“: Internes Papier legt desaströse Finanzlage Berlins offen + „Mathematik für die Öffentlichkeit“: Was die Politik in der Uni lernen könnte + Braucht es Videoüberwachung für die Regenbogen-Bank im Tiergarten? +

Elif Eralp will Berlins Regierende Bürgermeisterin werden. Jetzt wird bekannt, dass die Linke-Politikerin bis zum vergangenen Jahr Mitglied eines Vereins war, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Der Bundesinnenminister kommentiert in der Sendung „Maybrit Illner“ einen Versprecher der Moderatorin über die Berliner Linke Elif Eralp. Die sieht Anlass für eine Strafanzeige.

Die Linke ist Wahlsiegerin, aber nicht Stimme der ganzen Stadt. Die Sondierungen mit SPD und Grünen werden zeigen, ob sie kompromissfähig ist – und ob aus hohen Erwartungen eine Regierung werden kann. Notfalls gäbe es einen Ausweg.

Die Olympia-Bewerbung ist erledigt, millionenschwere Probleme bleiben. Ein möglicher Machtwechsel könnte Berlins Sportpolitik verändern. Was bedeutet das für den Breiten- und Spitzensport?

Brandenburg schaut teils mit Skepsis auf eine mögliche linke Regierung in Berlin. Dabei hat auch in Brandenburg die Linke einmal mitregiert – allerdings war die Partei anders aufgestellt.

Links, grün oder doch konservativ? Leserinnen und Leser erklären, warum sie erstmals eine Partei gewählt haben, die früher noch nie für sie infrage kam.
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