
Sie mögen es heiß, sehen fast alles und fressen ihre Partner beim Sex. Es lohnt sich, diese Neuberliner genauer zu betrachten.

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Der Bund erhöht seine jährlichen Zuschüsse an die Hauptstadt deutlich. Insbesondere die Polizei, aber auch einzelne Kultureinrichtungen erhalten mehr Geld. In einem Bereich kürzt der Bund jedoch.

Liebesklärungen mit Herzen an eine Stadt sind normalerweise Touristen vorbehalten. Inzwischen sind sie zum modischen Statement geworden. Wo würde das besser passen als in Berlin?

Faires Miteinander ist immer noch das oberste Mittel der Wahl: Wie sich der Berliner Kabarettist Thomas Pigor im Berliner Wahlkampf bewegt.

Berge, Wälder, Strände: Die griechische Halbinsel Pilion ist ein Stück Mitteleuropa am Mittelmeer. Nicht zu heiß, nicht zu viele Touristen, aber ganz viel Geschichte.

Mit Graffitis besprühte U-Bahnen sind in Berlin keine Seltenheit. Doch am Wochenende kam es in Kreuzberg zu einer Sprayaktion, die sich schnell im Internet verbreitet – und heiß diskutiert wird.

Museen sind angehalten, Prioritätenlisten für den Ernstfall vorzubereiten. Wir haben Menschen des Kulturbetriebs gefragt, welches Werk sie im Notfall retten würden. Und wir fragen auch Sie!

Mehr als 1000 engagierte Schüler und eine interessante Geschichte: Das Kladower Gymnasium erinnert künftig an die Holocaust-Überlebende. Zum Fest wird auch ein berühmter Ex-Schüler erwartet, der heute im Roten Rathaus arbeitet.

+ Offene Fragen an Steffen Krach + Gerüchte um Wechsel auf den letzten Metern + Kandidatin in der Badewanne + Aktion gegen Schwarzfahren als Straftat + Gehackte Accounts +

Bei einer Museumstagung im Hamburger Bahnhof klagen zwar die zehn geladenen Direktoren über das verschärfte politische Klima. Nachgeben will aber keiner von ihnen.

Die Sanierung der Problemimmobilie in Charlottenburg geht in die finale Phase. Am „Tag des offenen Denkmals“ erblicken Besucher das Innere. Und können sich auf die nahende Wiedereröffnung freuen.

Zum Abschluss der 15. Berlin Art Week: Könnte es die letzte Ausgabe gewesen sein? Mit einem Ende des Kunstfestivals würde die Politik einen Riesenfehler machen.

Die Ergebnisse richtiger Politik werden immer erst später sichtbar. Nikolaus Bernau hält es deshalb für richtig, wenn im Wahlkampf über Erfolge gesprochen wird.

Cally Stronk ist ein Energiebündel mit vielen Talenten. Die Berliner Autorin spricht über das Rezept für Geschichten, die berühren.

Der „Oberschöne Weihnachtsmarkt“ in Treptow-Köpenick zieht Tausende Besucher aus ganz Berlin an. Doch dieses Jahr könnte das Nachbarschaftsprojekt ins Wasser fallen.

Dreck, Drogen, Gewalt und nichts funktioniert: Berlin hat einen schlechten Ruf. Doch wer genau hinsieht, kann in der Hauptstadt viel Gutes erkennen. Und ein paar Ansätze, die optimistisch stimmen.

Ehe machen Szenen: Intendant Oliver Reese inszeniert den Roman der einsamen Großstädter im Neuen Haus des Berliner Ensembles.

Knapp 90 internationale Galerien stellen Kunst von der Moderne bis in die Gegenwart im ehemaligen Flughafen Tempelhof aus. Erstmals sind ausgewählte Design-Produkte dabei.

XL-Drachen gucken, auf Denkmäler-Tour, zur Sneak-Preview in ein brandneues Museum und die letzten Open-Air-Kinos: Die Hauptstadt hat im Spätsommer noch richtig was zu bieten.

+ Riesendrachen über dem Tempelhofer Feld + Wochenendtipps: das größte Picknick Berlins + Checkpoint-Wahl-ABC: S wie „Sparen, bis es quietscht“ +

Der Hotspot der Art Week lockt mit Freiluft-Performances, kostenlosen Ausstellungen und durchtanzten Nächten. Fünf Tage lang verwandelt sich die Stadt in die größte Kunst-Party des Jahres.

Der Klimawandel und politische Krisen stellen die Museen vor ganz neue Sicherheitsrisiken, dazu kommt der Sanierungsstau. Wie sind Berliner Museen darauf vorbereitet?

Eine Klagemauer als Disco, Soldaten mit Vogelmasken: Zum 25-Jährigen gibt das Jüdische Museum kniffelige Denkaufgaben auf und animiert zum geistigen Aufbruch.

Nach langer Zeit muss die Charlottenburger „Tribal Art Galerie Dogon“ jetzt aus Kostengründerin schrumpfen. Aufgeben will die Chefin aber nicht.

Die Anschläge auf das World Trade Center erschütterten auch die Menschen in der Hauptstadt. Fünf bekannte Berliner berichten, wo sie waren, wie sie die Tage danach in Erinnerung haben und was für sie geblieben ist.

+ Ermittlungen in zwei Fällen: SPD-Kandidat Steffen Krach gerät weiter unter Druck – Umfragen bei 12 Prozent + Klingbeil will „Türen öffnen“ für die Expo in Berlin + Großes Geschäft: Berlin probt den Hundekotprozess +

Ob Rebellion aus DDR-Zeiten, Hommage an einen Potsdamer Künstler, Geisterschiffe, Wannsee-Blicke oder frittierte Topfpflanzen: Potsdam hat künstlerisch in diesem Monat viel zu bieten.

Im Januar 2025 schloss der Berliner Club Watergate. Nun übernimmt die Räume ein aus Paris stammender Club. Dessen Interieur designte einst Filmemacher David Lynch.

Einst Symbol der Industrie, bald Bühne für Brandenburgs Gartenschau: Wie die Elbestadt Wittenberge alte Werksflächen in Erholungsraum verwandelt.

Bücher von Monchi und Elke Heidenreich, über die Macht von Nahrungsmittelkonzernen und über Großbritannien: Literaturkritiker Denis Scheck bespricht die Top-Ten-Sachbücher der „Spiegel“-Bestsellerliste.

Wenn Künstler sterben, bleiben oft umfangreiche Bestände zurück. Institutionen können dabei helfen, sie zu sichern. Ein Beispiel ist die Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin-Mitte.

Adolf Hitler und Oskar Matzerath, Bananen und Gold: Die Arbeiten des italienischen Künstlerstars verbinden Ulk und Schrecken, Oberfläche und Tiefsinn.

Wenn doch alle Zwischenmenschlichkeit so sein könnte: Zwischen Christian Thielemann und Rudolf Buchbinder genügen Blicke, um alles zu sagen. So war das Sinfoniekonzert der Staatskapelle in der Philharmonie.

Christoph Hochhäusler zählt zu den stilbildenden Regisseuren im deutschen Kino. Jetzt widmet ihm der Neue Berliner Kunstverein zum Beginn der Art Week seine erste Ausstellung.

Theatermacher und Künstler Ersan Mondtag inszeniert in der Gemäldegalerie den Tod und die morbide Liebe zum Leben. Mit Schauspielerinnen, DJs und Türstehern.

Der „Maus“-Zeichner erlebte die Anschläge vor 25 Jahren hautnah. Sein Comic „Im Schatten keiner Türme“ erzählt davon. 2002 traf ihn der Tagesspiegel zum Interview. Das veröffentlichen wir zum Jahrestag erneut.

Zwei Jahre war der Ort Baustelle, die Planungen reichen bis 2014 zurück. Zur Eröffnung des neuen Platzes an der Alten Fahrt kamen mehr als 100 Interessierte – zwei sogar aus Versailles.

Das Berliner Brücke-Museum soll erweitert und saniert werden. Die drei Gewinner des Wettbewerbs stehen nun fest. Doch die Planungen werfen einige Fragen auf.

Bis 2028 soll in Berlin-Hellersdorf ein neuer Schul-Campus entstehen. Die Innovation: Die Schule soll direkt mit der Alice-Salomon-Hochschule und Berliner Universitäten kooperieren. Doch der Zeitplan lässt Fragen offen.

Ein 61-Jähriger verliert am Montagabend in Mitte die Kontrolle über sein Auto. Dann kracht er in die Fassade des Deutschen Historischen Museums. Der Mann und sein Fahrgast werden verletzt.
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