
Seit Jahresbeginn sind schon sieben Berliner an Masern erkrankt. Die Gesundheitsverwaltung schließt einen weiteren Anstieg nicht aus. Ist die Hauptstadt darauf vorbereitet?

Seit Jahresbeginn sind schon sieben Berliner an Masern erkrankt. Die Gesundheitsverwaltung schließt einen weiteren Anstieg nicht aus. Ist die Hauptstadt darauf vorbereitet?

Für Pädagogen, die Staatsdiener werden wollen, gibt es Hürden. Die sind offenbar unterschiedlich hoch: Wer in Berlin scheitert, könnte in Brandenburg sein Glück versuchen.

Bei Masern wird eigentlich die Ausrottung angestrebt. Gerade haben mehrere Länder jedoch mit Ausbrüchen des hochansteckenden Virus zu kämpfen.

Die aktuelle Corona-Welle neigt sich laut einem Lageso-Bericht dem Ende zu. Dafür gibt es immer mehr Grippeerkrankungen in Berlin. Auch die Dunkelziffer sei hoch, warnt das Amt.

Das Lageso und die Berliner Wasserbetriebe haben ein Monitoring aufgebaut, mit dem sie Virusvarianten schon früh detektieren können. Daraus ließen sich Empfehlungen für die Bevölkerung ableiten.

Das Masern-Virus ist in Berlin wieder aktiv. Nach Abstand, Masken und Lockdowns war die Infektion wie viele andere Krankheiten deutlich seltener auf als üblich aufgetreten.

Pünktlich zur Weihnachtszeit kommt auch Corona zurück. Da sich nicht mehr so viele Menschen in Berlin testen lassen, wird nun die Viruslast im Abwasser als Indikator genommen.

Rund anderthalb Wochen vor Weihnachten fallen Menschen in großer Zahl krankheitsbedingt aus. Dahinter stecken verschiedene Erreger. Nicht nur bei der BVG fallen Kräfte aus.

Das aus den Tropen eingeschleppte Vogelvirus überwintert in Mücken und infiziert vereinzelt Menschen. Diese Fälle werden künftig zunehmen, sagt nun eine neue Studie.

In der Kunstwerkstatt Imperfekt schaffen enorm talentierte Menschen mit Behinderung beeindruckende Werke – auch das aktuelle Objekt des Berliner Inklusionspreises. Ein Besuch.

Seit Beginn dieses Jahres leitet Alexander Straßmeir das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales. Mit dem Tagesspiegel spricht er über den Inklusionspreis und gute Vorbilder.

Kälte und Nässe bringen die Menschen in Innenräume. In der beginnenden Erkältungswelle gilt Corona nur noch als eine von vielen Atemwegsinfektionen.

Die Zahl der im Labor bestätigten Corona-Fälle ist in Berlin seit Mitte Oktober deutlich gestiegen. Das berichtet das Landesamt für Gesundheit. Auch die Dunkelziffer soll hoch sein.

Die Krankheit Mpox verbreitete sich 2022 zunächst noch unter dem Namen Affenpocken überraschend stark. Berlin war einer der Hotspots. Vorbei ist es noch nicht.

Das Labor zieht Bilanz über das vergangene Jahr. In fast 20 Prozent der Proben gab es etwas zu beanstanden. Darunter: verbotene Stoffe in Kosmetik, Keime im Eis und hungrige Kühe auf karger Weide.

Seit Ende Juli sind in Berlin zehn Affenpocken-Fälle gemeldet worden. Einige Patienten waren geimpft.

Das Land muss Tierversuche genehmigen. Die Verfahren dauern oft Monate – was aber auch mit den lückenhaften Anträgen der Forscher zu tun habe, kritisiert die Tierschutzbeauftragte.

Steigende Temperaturen führen im Spätsommer oftmals zu Blaualgen. Davon sind in Berlin mittlerweile viele Seen betroffen. Doch die Bakterien sind für Badebesucher zumindest meistens ungefährlich.

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales muss Tierversuche genehmigen. Die Verfahren dauern oft Monate, die Beamten stehen dabei unter Druck – auch von Tierschützern.

Tierversuche müssen in einem zu zähen Verfahren genehmigt werden, kritisieren Biologen und Pharmaforscher. Dagegen sagen Tierversuchsgegner, das Genehmigungsverfahren sei zu lax.

Expert:innen warnen vor der Tigermücke. Die CDU in Lichtenberg wirft der Linken-Gesundheitsstadträtin Untätigkeit vor. Diese will keine Panik verbreiten.

Im Sommer haben sich offenbar wieder mehr Menschen mit Corona infiziert. In Proben findet sich auch die neue Mutante EG.5. Wie groß ist die Gefahr neuer Wellen im Herbst und Winter?

Regen, Sonne, hohe Temperaturen und - zack! - sind die Blaualgen wieder da. Warum werden aber gefühlt nur Badewarnungen an der Unterhavel ausgesprochen?

Die Krankheit „Affenpocken“, die mittlerweile offiziell Mpox heißt, konnte in letzter Zeit in Vergessenheit geraten. Das RKI verzeichnete länger keine Fälle. Das hat sich nun geändert.

Wer den Verdacht hat, von einer Tigermücke gestochen worden zu sein, kann sich künftig an einen Amtsarzt in Berlin-Mitte wenden. Weitere Maßnahmen sind in Planung.

Algen beeinträchtigen derzeit die Wasserqualität an mehreren Badestellen in Berlin. Die zuständige Behörde rät dort vom Baden ab – und gibt Verhaltenshinweise.

Tigermücken können tropische Krankheiten übertragen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales rät zu konkreten Maßnahmen. Die kennt der Senat, doch die Bezirke sind skeptisch.

Seit Monaten wird im Neuköllner Gesundheitsamt ein erbitterter Kampf geführt. Es geht um eine Messerattacke, die Krisenvorsorge und einen mutmaßlich drogenabhängigen Arzt.

Besonders im dicht bebauten Stadtgebiet soll sich die Hitze bemerkbar machen, so der Deutsche Wetterdienst am Samstag. Am Sonntag fallen die Temperaturen wieder.

Drei Badestellen in Berlin sind derzeit nicht zum Baden geeignet. Das Wasser dort könnte durch Starkregen verunreinigt sein.

Viele Berliner mit Behinderungen stellten ihre Assistenten direkt an – und wollen ihnen Tariflohn zahlen. Nun will der Senat die Mittel dafür ausschütten.

Im Flughafensee in Reinickendorf waren viele coliforme Bakterien nachgewiesen worden. Nach einer neuerlichen Untersuchung gibt das Landesgesundheitsamt Entwarnung.

Im Flughafensee in Reinickendorf sind viele coliforme Bakterien nachgewiesen worden. Deshalb wird derzeit vom Baden abgeraten.

Die Zahl der Tierversuchsvorhaben an den Berliner Hochschulen geht zurück. Klagen gegen Projekte gibt es kaum – trotz gestärkter Rechte für Tierschutzorganisationen.

Ratten halten die Schädlingsbekämpfer in Berlin wieder häufiger auf Trab als während der Pandemie. Der Knick kann aber auch einen einfachen Grund haben.

Der Bund lässt die Gesundheit seiner Beamten beim Land prüfen, das Land traut dieser Prüfung aber nicht. Ein Beispiel für ineffiziente Verwaltung, schreibt unser Experte von der Hochschule für Wirtschaft und Recht.

Europa, Asien, Afrika – mehr als 400 Approbationen wurden in Berlin vergangenes Jahr an Mediziner aus dem Ausland erteilt.

Sechs Berliner Kliniken haben erste Zahlungen aus dem Krankenhauszukunftsfonds erhalten. So sollen Investitionen in moderne technische Ausstattungen und Abläufe gefördert werden.

Jocelyn B. Smith tritt bei der Verleihung des Berliner Inklusionspreises auf. Mit dem Tagesspiegel spricht sie über soziales Engagement, Obdachlosen-Chöre und deutsche Herzlichkeit.

2003 wurde der Inklusionspreis erstmals verliehen. Eine Pioniertat für Berlin und Deutschland. Wir blicken zurück auf zwei Jahrzehnte - und sprechen mit der Frau, die alles organisiert.
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