
Berlins früherer Bürgermeister Michael Müller bewertet die Beschlüsse von Linken, Grünen und SPD bei Antisemitismus und Kriminalität kritisch. Deutlichere Kritik kommt von Karl Lauterbach und Markus Söder.

© Mike Wolff
Von 2014 bis 2021 war Michael Müller Regierender Bürgermeister von Berlin. Zuvor war er unter anderem Vorsitzender der SPD-Fraktion und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt. Lesen Sie hier alle Beiträge zum Politiker und zur Person Michael Müller.

Berlins früherer Bürgermeister Michael Müller bewertet die Beschlüsse von Linken, Grünen und SPD bei Antisemitismus und Kriminalität kritisch. Deutlichere Kritik kommt von Karl Lauterbach und Markus Söder.

Ein Linksbündnis in der Hauptstadt ist keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen schon die Gespräche vor Beginn möglicher Sondierungen. Am Anfang geht es um ein einziges Thema.

2005 und 2013 lehnte die SPD im Bund rechnerisch mögliche Bündnisse mit der Linken und den Grünen ab. Nun gibt es in Berlin erneut Vorbehalte. Wie vergleichbar ist die Lage?

Parteifeier, Selfies, Wahlkampfstände und das Berliner Abgeordnetenhaus: Angehörige des Remmo-Clans zeigen sich gern mit Politikern – Chronik und Spurensuche.

Immer mehr Stimmen fordern Grüne und SPD in Berlin auf, wegen Antisemitismusvorwürfen nicht mit der Linken zu koalieren. Dabei gibt es noch mehr Knackpunkte für das Bündnis.

Zahlreiche ehemalige Landesvorsitzende und Senatoren der SPD warnen vor einem Bündnis mit der Linkspartei. Sie sehen den Schutz jüdischen Lebens durch die Partei gefährdet.

Die SPD ringt um den Umgang mit ihrem schlechten Wahlergebnis. Zwei Kreisverbände fordern einen inhaltlichen Neuanfang. Im Fokus: der langjährige Fraktionsvorsitzende.

Am Tag nach der Wahl bezeichnen Mitglieder die SPD als „orientierungslos“ und „unsortiert“. Wie es weitergeht – auch für Steffen Krach und Raed Saleh –, ist offen. Erste Machtkämpfe deuten sich an.

+ Die Linke erobert Berlin: Tiefgreifende Veränderungen in der politischen Landschaft + Welche Promis es nicht ins Parlament geschafft haben + Probleme bei der U-Bahn +

Rund 150 Leserinnen und Leser erlebten den Wahlabend beim Tagesspiegel. Politiker und wichtige gesellschaftliche Köpfe ordneten das Ergebnis ein. Ein Ex-Regierender teilte aus.

Der linke Flügel der SPD drängt in Berlin den pragmatischen Flügel immer weiter ab. Bei einem Auftritt mit Pistorius will Giffey zeigen: Pragmatismus in der SPD ist die Zukunft.

+ Streit um die Berliner Stadtbaumkampagne + Regierender Bürgermeister im Funkausstellungsloch + Auto am Haken + „Gretchen“ auf Wahrheitssuche +

Berlins Ex-Regierender Klaus Wowereit zweifelt daran, ob die Linke regierungsfähig ist. Weitere SPD-Politiker plädieren für einen Mitgliederentscheid über die künftige Koalition.

+ Entsetzen nach Anschlag auf den CSD + Justizsentorin will rechtlichen Rahmen für Verurteilungen prüfen + Überraschung: Michael Müller ist wieder Regierender Bürgermeister + Was Ute Bonde in den Sommerferien gemacht hat +

Marode Gebäude, weniger Studienplätze, doppelter Sparkurs – der Personalratschef der Charité warnt vor „wildem Krankenhaussterben“ und appelliert vor der Wahl an Berlins künftigen Senat.

+ Fraktion beschließt Konzepte für Wohnen und Verkehr + Eichenprozessionsspinner juckt jetzt auch den Senat + Löcher in der Jeans werden mit EU-Geld gestopft +

Die Bauarbeiten der Bahn in der Uckermark haben seltene Funde zutage gebracht. Arbeiter haben unter anderem Skelettgräber aus verschiedenen Zeiten gefunden.

+ Senat präsentiert goldenes Olympia-Konzept + Mehr Poller für Berlins Fußgängerzonen? + Party-Kater auf dem Mariannenplatz +

Im Gespräch mit Dragqueen Margot Schlönzke berichtet der SPD-Spitzenkandidat von Anfeindungen im Wahlkampf und spricht sich erneut für einen Mietendeckel aus. In der Queerpolitik bleibt er vage.

+ SPD-Abgeordnete Maja Lasić betreibt Vergangenheitsbewältigung + Grüne demütigen ihren Spitzenkandidaten + Eierhäuschen im Plänterwald wird zur CDU-Parteizentrale +

+ SPD hat die Wahl schon gewonnen + „Journalistenhaus“ in der O-Straße wird verkauft + Michael Müllers turbulenter Start in den neuen Job +

Feuer, Crash, Noteinsatz – der Arbeiter-Samariter-Bund übte am Wochenende mit 50 Verletzten den Ernstfall. Ein Besuch zwischen Sanitätern, Lazarett und Trümmerhund.

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist mit 70.000 Mitgliedern allein in Berlin eine der großen Wohlfahrtsorganisationen. Bald soll Ex-Senatschef Müller dem Landesverband vorstehen.

Macht ein Prozent den Unterschied? Ex-Regierungschef Michael Müller sieht Dreierbündnisse skeptisch und erklärt, warum das Regieren mit Linken und Grünen aus seiner Sicht heute besonders heikel wäre.

Jahrelang hieß es, dass Absolventen technischer Studienfächer sich ihren Job aussuchen können. Doch der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Betroffene erzählen von ihren Enttäuschungen.

Bei einer Diskussion an der Freien Universität Berlin verspricht der Spitzenkandidat der Berliner SPD eine stärkere Förderung der Wissenschaft. Aber was das Budget angeht, will auch Krach keine Versprechen machen.

Von Hyperfokus bis Burnout: Wer ADHS hat, funktioniert anders und hat oft besondere Bedürfnisse. Diese Strategien können helfen, sich im Berufsleben dem Stress und Leistungsdruck anzupassen.

Aufs ewige Regieren hat die Partei keine Lust mehr und stürzt sich in interne Machtkämpfe. Wenn sie sich nicht neu erfindet, droht der Abstieg zur Funktionspartei.

Gemeinsam mit der Handwerkskammer hat der frühere Regierende Bürgermeister bei Grundschülern für Berufsausbildungen geworben. Dabei erinnerte er sich an seinen ersten Job in der väterlichen Druckerei.

Von Niedersachen nach Berlin: 2026 soll der Regionspräsident von Hannover für die SPD das Rote Rathaus zurückerobern. Zurzeit kämpft Krach mit seiner fehlenden Bekanntheit – und dem Zustand seiner Partei.

Hans-Peter Wodarz und Kolja Kleeberg eröffnen die neue „Palazzo“-Saison mit scharf gemachter roter Bete und staunenswerter Artistik. Zur Premiere kommen Stars und Politiker.

Saleh, Müller und nun Giffey: Die SPD düpiert in erstaunlicher Regelmäßigkeit ihre eigenen Leute. Für alle Fälle gibt es konkrete Gründe. Dennoch stehen sie für ein strukturelles Problem der Partei.

Unser Leser erinnert die Berliner Sozialdemokraten daran, dass Wahlerfolge nicht zuletzt mit der Bekanntheit von Politikern zusammenhängen. Und wie sehen Sie’s?

Keine Spitzenkandidatur und nun nicht mal ein Listenplatz für die kommende Berlin-Wahl. Warum Franziska Giffey immer wieder an ihrer eigenen Partei scheitert.

Für die älteren Kinder musste seit der Geburt um Plätze gekämpft werden, jetzt herrscht große Leere. Da kommen Ungerechtigkeitsgefühle auf. Lassen die Kapazitäten sich umverteilen?

In der Wissenschaft dürften sich einige über Steffen Krach als SPD-Spitzenkandidat freuen. Man erinnert sich an die goldenen Zeiten für die Unis, als Michael Müller regierte und Krach Staatssekretär war.

Bald fünf Jahre nach der Stilllegung des Flughafens Tegel verschiebt der Senat die geplanten Investitionen. Erste Firmen wandern wieder ab, eine Hochschulchefin ist entsetzt. Ein Stimmungsbild.

Steffen Krach hält wenig vom Tempo-50-Kurs des Senats. Im Interview erklärt der SPD-Spitzenkandidat, was er in Berlin verändern will und warum auch ein Regierender Bürgermeister Elternzeit nehmen können soll.

Tausende Asylbewerber drängten sich im Krisensommer 2015 vor dem zuständigen Landesamt in Berlin. Zuständig für die Unterbringung der Asylbewerber war Mario Czaja.

Bei der WM müssen Boxerinnen einen Geschlechtstest machen. Sportdirektor Michael Müller spricht über die Hintergründe, Verletzungsrisiken – und erklärt, warum Männer keine Tests machen müssen.
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