
Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf baut zwei Jahre vor der baulichen Fertigstellung eine neue Sekundarschule auf – an einem ungewöhnlichen Ort. Betroffene Eltern und die politische Konkurrenz kritisieren das.

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Im Januar 2010 hat das Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen Haupt-, Real- und Gesamtschulen zusammenzuführen - zur Integrativen Sekundarschule. Wie entwickelt sich diese neue Schulform? Alle Neuigkeiten rund ums Thema lesen Sie hier.

Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf baut zwei Jahre vor der baulichen Fertigstellung eine neue Sekundarschule auf – an einem ungewöhnlichen Ort. Betroffene Eltern und die politische Konkurrenz kritisieren das.

Die erste Studie zu Gewalt an Berliner Schulen hat sämtliche Fachleute wachgerüttelt. Nach den Sommerferien soll beraten werden, wie es weitergeht. Eine Schulleiterin hat viel Erfahrung und viele Ideen.

Die traditionsreiche Bildungsstätte wird vorerst keine Integrierte Sekundarschule. Bezirksverordnete fordern ein Beteiligungsverfahren. Die zuständige Stadträtin sieht darin aber noch kein Stoppsignal.

Weil alle Integrierten Sekundarschulen überfüllt sind, steckt das Amt zwei siebte Klassen in eine berufsbildende Schule. Jetzt fand ein Elternabend statt – ein Vater berichtet.

Die Minna-Cauer-Schule ist fertiggestellt und wird zum Schuljahr 2026/27 bezogen. Der Neubau verbindet moderne Lernräume mit nachhaltiger Technik und schließt eine große Lücke im Ortsteil.

Der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf glänzt mit renommierten Schulen. Er hätte auch Siebtklässler aus anderen Teilen Berlins unterbringen können. Doch der Bezirk stellte eine Bedingung.

Fast 3000 Kinder haben sich an Gymnasien und ISS im Berliner Bezirk Lichtenberg angemeldet. Drei Sekundarschulen waren besonders gefragt. Hier der Überblick mit allen Zahlen.

In Berlin-Reinickendorf ist die Vielfalt bei den Schulangeboten gering – das soll nach dem Willen der CDU auch so bleiben. Das aktuelle Wahlverhalten der Schüler zeigt die Folgen des Kurses.

In Steglitz-Zehlendorf ist das Gleichgewicht zwischen ISS und Gymnasien gestört. Was das für Eltern und Schüler bedeutet – und wann mit Abhilfe zu rechnen ist.

Für 133 Schüler im Berliner Südwesten hat das Amt noch keinen Platz an einer Integrierten Sekundarschule gefunden. Die Lösung: eine Schul-Exklave für Siebtklässler an einem ungewöhnlichen Ort.

Die Schulgemeinschaft will sich nicht mit den Plänen der Bildungsstadträtin abfinden, das Gymnasium auslaufen zu lassen. Die Sozialdemokratin steht mehr denn je in der Kritik.

Grundschule, Gymnasium oder Integrierte Sekundarschule? Ein neuer Typ Schulgebäude soll die Universallösung sein. Im kinderreichsten Berliner Bezirk kommen diese fünf Standorte infrage.

Während es an vielen Gymnasien in Steglitz-Zehlendorf noch freie Plätze in den 7. Klassen gibt, ist die Lage an den Integrierten Sekundarschulen dramatisch. Alle Erstwunsch-Zahlen im Überblick.

Tausende Berliner Familien fragen sich, welche Schule die beste für ihr Kind ist. Der Tagesspiegel liefert eine Entscheidungshilfe für die Anmeldung an den 7. Klassen – mit allen Bezirken im Überblick.

Die Diskussion über die Umwandlung des Wald-Gymnasiums in eine Sekundarschule hat viele Familien aufgeschreckt, ist aber bisher reine Theorie. Was das für die schwierige Schulwahl bedeutet – und was der neue Geheimtipp ist.

Ab 5. März müssen Eltern ihre Sechstklässler für die Oberschule . Drei Schulen dürfen sie angeben. Vor allem am Zweit- und Drittwunsch verzweifeln viele – auch unsere Autorin.

Die Zeit scheint stehen geblieben zwischen Frohnau und Tegel: Nur zwei Sekundarschulen führen zum Abitur. „Wir rennen leider keine offenen Türen ein“, sagt Bezirkselternsprecherin Kathleen Ohnesorge.

Mit einer Demo am Rathaus Charlottenburg gingen die Proteste gegen die Umwandlung in eine Integrierte Sekundarschule weiter. Hinzu kommt eine Online-Petition. Aber wie stehen die Chancen auf einen sofortigen Planungsstopp wirklich?

Unser Leser wendet sich gegen die geplante Einstufung als Sekundarschule. Er sieht dazu fehlende Kompetenz in Charlottenburg-Wilmersdorf. Und was meinen Sie?

Riesiger Bezirk, viele Neubauten, spannende Schulen: Vom 5. bis 12. März müssen sich Familien entscheiden, auf welcher Schule es weitergeht. Der Spandauer Bezirkselternsprecher gibt Tipps.

Der Widerstand gegen die Bebauung des Hofs der Pankower Heinz-Brandt-Schule ist groß. Noch in dieser Woche erwartet man dort den „Kahlschlag“. Doch plötzlich gibt es eine Wende.

Unser Leser hält die bezirklichen Pläne, ein traditionsreiches Gymnasium zur Sekundarschule zu machen, für unbegründet. Sein Gegenvorschlag ist ein „Campus Eichkamp“. Und wie sehen Sie’s?

Eigentlich sollte ein traditionsreiches Gymnasium vergrößert werden. Daraus wird nichts. Begründet wird das mit dem Wandel bei der Nachfrage. Aber es gibt auch gegenläufige Bewegungen.

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will das Wald-Gymnasium zur Sekundarschule machen – und löst damit einen bildungspolitischen Streit aus. Die SPD stellt sich hinter ihre Stadträtin.

Charlottenburg-Wilmersdorf will ein traditionsreiches Gymnasium in eine Integrierte Sekundarschule umwandeln. Widerspruch kommt von ganz oben.

Unser Autor ist 14 Jahre alt und nach einem Jahr auf dem Gymnasium an eine Integrierte Sekundarschule gewechselt. Das lag nicht an den Noten.

Charlottenburg-Wilmersdorf hat seit Jahren einen Mangel an Plätzen für Sekundarschüler. Nun will die Bildungsstadträtin ausgerechnet ein beliebtes Gymnasium schließen. Wie geht es weiter?

Verrät man als progressives Elternhaus seine Ideale, wenn man auf exklusive Schulen für vermeintlich bessere Bildung setzt – und damit auf Segregation? Kolumnist Marco Fechner hat eine radikale Lösung.

Der Übergang nach Klasse 7 rückt für die Berliner Grundschüler näher. Hier finden Eltern eine Übersicht über die Tage der offenen Tür. Achtung: Einzelne Schulen haben ihre zunächst angegebenen Termine wetterbedingt noch verschoben.

Dieser Tage öffnen viele Gymnasien, Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen in Berlin ihre Türen für interessierte Familien. Worauf diese achten sollten.

Die Bildungsverwaltung hat die Anmeldezahlen der Siebtklässler veröffentlicht. Welche Neuköllner Oberschulen sind besonders gefragt – und wo gab es wenig Bewerbungen? Ein Überblick.

Die Nachfrage nach Sekundarschulen ist in Steglitz-Zehlendorf größer als das Angebot. Eine neue Schule soll Abhilfe schaffen. Was geplant ist, wo gebaut wird, wie viel es kostet.

Eine Reform der Schülerverteilung sollte dazu führen, dass an den Brennpunktschulen mehr leistungsfähige Siebtklässler ankommen. CDU und SPD konnten sich aber nicht einigen.

Die Integrierten Sekundarschulen und die einzige Gemeinschaftsschule in Steglitz-Zehlendorf schneiden bei den Erstwünschen der neuen Siebtklässler besonders gut ab. Was dahinter steckt.

Viele Jahre unter Verschluss, jetzt frei verfügbar: Zum zweiten Mal hat die Bildungssenatorin die Anmeldezahlen für die Siebtklässler offengelegt. Hier sind die Daten zu allen Schulen und Bezirken.

Viele Eltern wünschen sich eine gymnasiale Laufbahn für ihr Kind. Doch ist das immer der richtige Weg? Experten geben Rat.

Rund 2500 Kinder im Bezirk wechseln nach dem Sommer auf die weiterführende Schulen. Einige davon waren besonders stark nachgefragt.

Berlins Verwaltung hat die am meisten überlaufenen Oberschulen der Stadt veröffentlicht. 2600 Kinder kommen an keine ihrer drei Wunschschulen.

Berlin hat die Schulplätze für künftige Siebtklässler vergeben – und Familien entweder wütend oder glücklich gemacht. Hier erzählen Väter, Mütter und Kinder, wie es ihnen jetzt geht.

Weil Berlin den Zugang zum Gymnasium verschärft hat, müssen Sekundarschulen diesen Sommer mit deutlich mehr Siebtklässlern rechnen. Fast 30 neue Klassen sollen aufgemacht werden.
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