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Rassismus im Freibad Plötzensee in Berlin: Tief eingetaucht
Auf Fotos zeigt der Betriebsleiter des Freibads Plötzensee den Hitlergruß. Der Beschuldigte sei inzwischen aus der Szene ausgestiegen, sagt der Pächter. Doch das ist offenbar nicht der einzige rassistische Vorfall in dem Bad.
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Dem Betriebsleiter des Freibads Plötzensee, Mike Z., wird öffentlich vorgeworfen, offen als Rechtsextremist zu agieren. Fest steht, dass dieser früher in der Neonaziszene aktiv war. Auf dem linksorientierten Blog „recherche-und-aktion.net“ wurden in dieser Woche mehrere Fotos veröffentlicht, die ihn beim Zeigen des Hitlergrußes sowie als Teilnehmer bei rechtsextremen Demonstrationen zeigen. Schon Ende Mai hatte der Eventveranstalter Jan Stens dem Pächter sowie den Angestellten des Freibads vorgeworfen, sich mehrfach rassistisch geäußert zu haben. Nach Tagesspiegel-Informationen stellte Stens Anzeige wegen rassistischer Beleidigung, die Betreiber erteilten Hausverbote gegen ihn. Eine lange geplante gemeinsame Veranstaltung wurde abgesagt.
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