Streit um Christian Klar: Vergeben und vergeigen
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Streit um Christian Klar: Vergeben und vergeigen

Claus Peymann wollte sein Jobangebot an Christian Klar als Akt der Nächstenliebe verstanden wissen. Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt meint, dass der Ex-Terrorist vom Intendanten des Berliner Ensembles hinters Licht geführt wurde.

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Mittwoch, 16 Uhr 31, Schiffbauerdamm: Ein hagerer Mann in Jeans, Lederjacke und Weste, um die Schulter eine Stofftasche, auf dem Kopf eine blaue Mütze, verlässt durch einen Nebeneingang das Berliner Ensemble. Auf seiner Brille spiegelt sich der Blitz einer Kamera. Donnerstagabend: Die Frühausgabe der „B. Z.“ vom 9. Januar erscheint mit einem seiten großen Foto, darauf jener hagere Mann; im Hintergrund ragt düster das Berliner Ensemble in den Winterhimmel, im Vordergrund ruft eine weiße Zeile: „Klar da!“

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