Akku der Fußfessel leer: Verurteilter erneut vor Gericht
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Kontrolle rund um die Uhr. Die ist möglich mit einer elektronische Fußfessel.

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Akku der Fußfessel leer: Verurteilter erneut vor Gericht

Eine elektronische Fußfessel bringt einen verurteilten Räuber erneut vor Gericht. Der Verurteilte hatte den Akku nicht regelmäßig aufgeladen. Nun muss er womöglich erneut ins Gefängnis.

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Der Räuber schnappte nach Luft, als man ihm bei seiner letzten Haftentlassung in Bayern eine elektronische Fußfessel anlegte. „Wieso muss ich das tragen? Ich habe es nicht verstanden, ich habe mich geschämt“, stöhnte Rudolf B., 31 Jahre alt, jetzt vor einem Amtsgericht. In 87 Fällen hatte er, der seit April 2013 frei ist und unter Führungsaufsicht steht, gegen Auflagen verstoßen. Vor allem war es die Fußfessel, die ihn erneut auf die Anklagebank brachte. Rudolf B. gab alle Vorwürfe zu. Er klagte: „Der Akku muss täglich ein bis zwei Stunden aufgeladen werden, ich war damit überfordert.“

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