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Tagesspiegel Plus
Nachruf auf Mario Alkert: Von wegen „Super Mario“
Es war nur selten gut gelaufen in seinem Leben. Bis er die Gärtnerei entdeckte. Nur mit den Blumen hatte er's nicht so.
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Es war nicht das Grab, das er sich gewünscht hatte. Urnengrab 202, in einer Urnengemeinschaftsanlage. Da kein Testament vorlag, war eine „Ordnungsbehördliche Bestattung“ verfügt worden. Ein Geviert transportablen Kunstrasens, darin ein Senkloch für die Urne, zwei Sträuße Blumen. Eine amtlich bestellte Bestatterin. Seine Freundin. Eine Bekannte. Ein ehemaliger Mitarbeiter. „Ruhe in Frieden! Wenn Sie ihn besuchen wollen, schreiben Sie sich die Nummer auf.“
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