KPM in Berlin: Was wird nach der neuen EU-Verordnung aus dem Berliner Porzellan?
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Das Porzellan von KPM ist handbemalt, der Umgang mit den Farben ist sensibel. Eine neue EU-Richtlinie könnte allerdings drastische Änderungen bringen.

© Maurizio Gamberini/dpa

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KPM in Berlin: Was wird nach der neuen EU-Verordnung aus dem Berliner Porzellan?

Eine neue Richtlinie zum erlaubten Bleigehalt könnte Farben wie das "sterbende Blau", das Friedrich der Große so liebte, verändern. KPM führt bereits erste Experimente durch.

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Schönheit ist mit Risiken und Nebenwirkungen behaftet. Das gilt auch für bemaltes Porzellan und seinen Bleigehalt. Bekannt ist dieser Umstand hierzulande seit der Erfindung des europäischen Hartporzellans in Dresden im Jahr 1709. Nun hat die EU das Problem in die Hand genommen. Wie berichtet wird derzeit über eine Verschärfung der Auflagen für die Keramikindustrie diskutiert.

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