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Wenn sich Koks als Ketamin entpuppt: Davor warnen die Experten beim Berliner Drugchecking
Der Fall der überdosierten Ecstasy-Pillen „Blue Punisher“ sorgt für viel Aufsehen. Kein Einzelfall, wie aktuelle Warnungen der neuen Berliner Drugchecking-Stelle zeigen.
Von Julius Geiler
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Seit wenigen Wochen können Berliner und Berlinerinnen an drei verschiedenen Stellen in der Stadt ihre Drogen ganz offiziell testen lassen. Das Drugchecking-Projekt wird von der Senatsgesundheitsverwaltung gefördert. Konsumierende müssen sich keinerlei Sorgen um eine mögliche Verfolgung durch Behörden machen, die Abgabe der Proben erfolgt im Rahmen eines anonymisierten Prozesses. Auch um das Ergebnis zu erfahren, genügt ein vorher mitgeteilter Code, Klarnamen sind nicht vonnöten.
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