Einlagern oder zum Schleuderpreis verkaufen?: Wie Berliner Textilhändler mit ihrer Lockdown-Winterware umgehen
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Corona-Angebot: Die Handeslkette KiK bietet einzelne Stück für einen Euro an und will offenbar so ihre Lager räumen. Das Foto wurde aufgenommen im brandenburgischen Angermünde (Kreis Uckermark).

© Annette Kögel

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Einlagern oder zum Schleuderpreis verkaufen?: Wie Berliner Textilhändler mit ihrer Lockdown-Winterware umgehen

Da Textilhändler auch nach der Teil-Öffnung nur wenige Kunden begrüßen können, müssen Sie Lösungen für ihre Saisonware finden. Die fallen unterschiedlich aus

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Zum Wochenende soll das Wetter wieder milder werden, kurze Kleidung wird beliebter. Der Textileinzelhandel sitzt in Berlin und Brandenburg wegen des langen Lockdowns aber noch auf nicht verkaufter Saisonware. Laut dem Textilverband „FairWertung“ befinden sich infolge der Geschäftseinschränkungen bundesweit rund 500 Millionen Kleider und Schuhe unverkauft in den Lagern.

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