Stadtspaziergang mit Axel Ranisch: Wie man in Fennpfuhl berühmt wird
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Filmemacher und Autor Axel Ranisch zeigt beim Spaziergang durch seinen Heimatkiez Lichtenberg seine Lieblingsplätze.

© Paul Zinken

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Stadtspaziergang mit Axel Ranisch: Wie man in Fennpfuhl berühmt wird

Axel Ranisch ist Filmemacher, Schauspieler, Opernregisseur. Im Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl ist er aufgewachsen – und lebt nun wieder dort.

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Hinter der Ringbahn, wo Altbau-Friedrichshain aufgehört hat und Plattenbau-Lichtenberg gerade anfängt, wohnt er. Axel Ranisch. Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Schauspieler, Opernregisseur, seit diesem Jahr auch Romanautor und Theatermann, bald Hörspielmacher. Und eben Fennpfuhler, denn: „Lichtenberg ist nicht gleich Lichtenberg. Der Fennpfuhl ist ein spezieller Ortsteil.“ Vor gut 45 Jahren errichtete die DDR hier eine ihrer ersten Großsiedlungen, WBS 70 so weit das Auge reicht. Grob begrenzt durch Landsberger Allee, Storkower Straße, Vulkanstraße. Rund zwei Quadratkilometer, darauf um die 33.000 Einwohner. „Fast wie Monaco“, witzelt Ranisch.

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