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Tagesspiegel Plus
Kanzlerkandidat: Wie Martin Schulz der Berliner SPD hilft
Der Gegner heißt AfD, der Hoffnungsträger Schulz: Zu Besuch bei der SPD in Marzahn-Hellersdorf.
Von Ann-Kathrin Hipp
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Die Hoffnung ist 61 Jahre alt, kommt aus Würselen und trägt Brille und Bart. Zumindest wenn es nach der SPD geht. Denn ihre neue Hoffnung heißt Martin Schulz. Am Dienstag kürte Sigmar Gabriel den ehemaligen Europapolitiker zu seinem Nachfolger, schlug Schulz als neuen Parteivorsitzenden und Spitzenkandidaten der SPD vor. „Er hat die besten Chancen“, hatte Gabriel gesagt und damit Deutschland und die Genossen selbst überrascht. Auch in Berlin.
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