Rekord bei Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung in Berlin
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Nachdenklich: Uli Hoeneß vor Weihnachten bei einem Bankett seines FC Bayern.

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Tagesspiegel Plus

Steuerhinterziehung: Wie Uli Hoeneß Berlin geholfen hat

Die Debatte über Schweizer Konten brachte der Hauptstadt 2013 so viele Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung wie nie: 966 Berliner mit heimlichen Auslandskonten offenbarten sich im vergangenen Jahr dem Fiskus.

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Uli Hoeneß hat 2013 auch der Bundeshauptstadt etwas Gutes getan: Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern ist im gerade abgelaufenen Jahr sprunghaft gestiegen. Die Senatsverwaltung für Finanzen hat zum Jahresende hin gezählt und meldete am Donnerstag 966 Fälle „im Zusammenhang mit Geldanlagen in der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein“. Also von Leuten, die das getan haben, weswegen der Präsident des FC Bayern nun mit der Justiz zu tun hat: Sie haben mit Geld auf einem Auslandskonto noch mehr Geld verdient, aber dem deutschen Fiskus den Zuwachs lange Zeit verheimlicht.

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