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Sicherheitscheck: Wir sind so frei
Nach den medienwirksamen Aktionen der letzten Wochen stellt sich die Frage: Klettern auf Ministeriendächer und Parteizentralen, Spontanbesuche bei Merkel – alles kein Problem?
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Gegen Atom zu sein macht populär. Während im Bundestag am Donnerstag längere Laufzeiten für die deutschen Kernkraftwerke beschlossen wurden, schaffte es draußen rund ein Dutzend Greenpeace-Aktivisten, ein Banner mit der Aufschrift „CDU: Politik für Atomkonzerne“ an der Glasfassade des Konrad-Adenauer-Hauses und ein ironisches Bild von Angela Merkel und dem RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann zu entrollen. Und das, nachdem sie Tage zuvor bereits Norbert Röttgen aufs Dach gestiegen waren, um ihm ein Plakat mit den Worten „Bundesministerium für Atomkraft und Konzerninteressen“ zu widmen.
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