Deutsche Wohnen: Zehn Unternehmen droht in Berlin die Enteignung
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Plakate gegen den Verkauf von Mietwohnungen an die Deutsche Wohnen SE hängen an einer Gebäudefassade in der Karl-Marx-Allee

© Christoph Soeder/dpa

Tagesspiegel Plus

Es geht um mehr als die Deutsche Wohnen: Zehn Unternehmen droht in Berlin die Enteignung

Am Samstag startet das Volksbegehren zur Wohnungs-Enteignung. Betroffen wäre auch die Hilfswerk-Siedlung der evangelischen Landeskirche.

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Die Deutsche Wohnen ist „nicht das schlimmste Unternehmen, aber es ist das größte unter den schlimmsten“, sagt der Sprecher der Enteignungsinitiative, Rouzbeh Taheri. Daher schmückt sich das Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ mit dem Namen der Wohnungsunternehmens, das vor allem durch Ankäufe von Landeswohnungen zum größten Berliner Immobilienbesitzer geworden ist, mit rund 111.000 Wohnungen in Berlin deutlich größer als das größte städtische Degewo (73.000 Wohnungen).

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