Leben als Jüdin während der Nazi-Zeit: Zwischen Leben und Überleben
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Porträtfoto der damals 27-jährigen Gisela Jacobius in Berlin.

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Leben als Jüdin während der Nazi-Zeit: Zwischen Leben und Überleben

Mit 19 Jahren muss Gisela Jacobius ihr Leben aufgeben und sich vor den Nazis verstecken. Nach dem Krieg arbeitet die Jüdin in einem Lager in Moskau, sucht Frieden in Israel. Stationen eines Lebens.

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Berlin, 1942. In den Kinos läuft der Film „Wir machen Musik“. Gisela war lange nicht mehr im Kino, alle Veranstaltungen, die nicht vom Jüdischen Kulturbund ausgerichtet werden, sind ihr verboten. Doch Gisela ist 19 Jahre alt, sie will leben, und weil es zum Leben manchmal dazugehört, sich einen unnützen Film anzuschauen, trennt sie den gelben Stern von ihrem Mantel.

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