Amputationen und verbrannte Haut: Was Ärzte und Pfleger zu Silvester im Unfallkrankenhaus Berlin erleben
zum Hauptinhalt
In der Rettungsstelle des Unfallkrankenhauses Berlin bringt eine Mitarbeiterin einen jungen Mann, der in der Silvesternacht in Berlin durch eine Silvesterrakete schwer am Gesicht verletzt wurde, auf einer fahrbaren Trage in einen Raum.

© dpa/Lutz Deckwerth

Tagesspiegel Plus

Amputationen und verbrannte Haut: Was Ärzte und Pfleger zu Silvester im Unfallkrankenhaus Berlin erleben

Woanders wurde gefeiert, hier gearbeitet und geholfen. Ein Besuch in der Rettungsstelle des Unfallkrankenhauses Berlin, wo in der Nacht zu Neujahr zahlreiche Böller-Verletzte behandelt werden.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Mit beständiger Gleichmäßigkeit rollen verletzte Patienten ein – in der Silvesternacht herrscht Hochbetrieb in der Rettungsstelle des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB) in Marzahn. Eine Person mit vollständig bandagiertem Gesicht schiebt das Pflegepersonal direkt in den Schockraum. Ein 15-Jähriger mit Böllerverletzung an der Hand kann dagegen noch kurz warten, bis ein sich vor Schmerzen auf der Trage hin und her windender 34-Jähriger – ebenfalls mit blutiger Hand sowie blutiger Nase – versorgt worden ist.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })