Loiretal: Auf dem Silber-Tablet
zum Hauptinhalt
Damals und heute. Für das „Histopad“ rekonstruieren Grafiker und Wissenschaftler bis ins kleinste Detail, wie Räume in der Vergangenheit aussahen.

© Histopad

Tagesspiegel Plus

Loiretal: Auf dem Silber-Tablet

Kahle Wände, leere Säle – doch plötzlich brennt Feuer im Kamin und ein Choral erklingt. Ein Display erfüllt die Schlösser der Loire wieder mit Leben.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Und wo ist jetzt das Schloss? Hat man den Eingang zu Chambord passiert, geht es erstmal durch den Wald. Schilder entlang der Straße warnen vor Wildwechsel. Einst luden hier französische Könige und Präsidenten zur Jagd, das Revier wird von einer 32 Kilometer langen Mauer umgrenzt. Es braucht ein paar Minuten, bis sich das Grün lichtet. Schließlich taucht hinter den Bäumen das größte und vielleicht schönste Schloss des Loiretals auf. Unzählige Türme, Türmchen und fast 300 Schornsteine krönen das Gebäude, drinnen gibt es 440 Räume – und viel Leere.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })