Depression, Angst und Schizophrenie: „Menschen in Metropolen haben ein höheres Risiko zu erkranken“
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Hochrechnungen zufolge leiden 0,3 Prozent der erwachsenen Deutschen an Schizophrenie.

© Illustration: Sasan Pix für den Tagesspiegel

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Depression, Angst und Schizophrenie: „Menschen in Metropolen haben ein höheres Risiko zu erkranken“

Das Leben in Großstädten wie Berlin belastet die Psyche und kann Aggressionen freisetzen. Doch Erkrankte sind nicht vermehrt gewalttätig – wenn sie Hilfe bekommen.

Friedrich Kiesinger
Ein Essay von Friedrich Kiesinger

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Berlin wächst, Städte wachsen. Unsere Städte werden dichter. Es gibt Prognosen, die sagen, dass 2050 fast zwei Drittel der Menschen in Städten wohnen werden. Städte sind attraktiv - in ihnen bündeln sich politische, gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Ressourcen. Sie bieten oft Arbeit, Bildung und Aufstiegsmöglichkeiten.

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