AfD-Vize Alexander Gauland: Der freundliche Scharfmacher
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Gleichgesinnte. Bei einer Demonstration in Berlin marschierte Alexander Gauland zwischen Frauke Petry (l) und Beatrix von Storch.

© imago/Markus Heine

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AfD-Vize Alexander Gauland: Der freundliche Scharfmacher

Es tobt ein Krieg in Deutschland, sagt er. Und ruft zum Kampf gegen Zuwanderung. Populismus im besten Sinne, so nennt er das. Doch es ist mehr als politisches Kalkül: Für die AfD hat Alexander Gauland seinen Ruf aufs Spiel gesetzt.

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Neulich ist Alexander Gauland durch Berlin spaziert. Vom Roten Rathaus vorbei an der Humboldt-Universität, Unter den Linden entlang. Es war ein warmer Samstag im November. Ein schöner Tag, alles in allem. Dort, wo Gauland vorbeikam, standen immer schon Menschen am Straßenrand, die ihm ihre Mittelfinger entgegenstreckten. Es waren Tausende. Aber zu wenige, als dass er sich ernsthaft sorgen müsste. Er war ja nicht allein. Hinter ihm liefen 5000 Anhänger der Alternative für Deutschland, rechts Frauke Petry, links Beatrix von Storch. Und so lächelte Alexander Gauland.

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