Berliner Schnauzen (66): Der Riesenseeadler
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Ein furchteinflößender Kerl: der Riesenseeadler.

© Illustration: Andree Volkmann

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Berliner Schnauzen (66): Der Riesenseeadler

Diesen Vögeln sollte man nicht zu nahe treten. Sie haben die größten Schnäbel unter den Greifvögeln, erreichen eine Flügelspannweite von fast drei Metern und jagen schon mal Robben.

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Alles an diesem Vogel sagt: Komm mir nicht zu nahe. Die Weibchen können mehr als einen Meter groß werden, bis zu neun Kilogramm wiegen und dabei eine Flügelspannweite von 2,80 Meter erreichen. Doch besonderer Respekt gilt dem bananengelben Schnabel, der größte unter Greifvögeln, fast so groß wie der Rest des Kopfes. Den brauchen die Riesenseeadler, um die zähe Haut der Lachsfische, die sie so gern verspeisen, aufzureißen, Kadaver von Walen zu zerkleinern oder sogar Robben zu erbeuten.

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