Alexander Gerst: Ein Glücksfall für die Raumfahrt
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Fast 200 Tage verbrachte Alexander Gerst im All – länger als jeder andere deutsche Astronaut.

© ESA/NASA (dpa)

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Alexander Gerst: Ein Glücksfall für die Raumfahrt

Ein halbes Jahr war der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Weltall. Er sah die Verletzlichkeit der Erde - und nahm das ganze Land mit.

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Der Mann, der den Deutschen zum ersten Mal seit 35 Jahren das Weltall näherbrachte wie niemand sonst, sitzt in der Aussichtskapsel der internationalen Raumstation ISS. Über seinem Kopf schwebt die Erde, 400 Kilometer entfernt, weiße Wolkenfelder auf hellblauem Grund.

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